Ausschuss für Soziales, Integration und Demografie
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- –Öffentlicher Teil
- 1Elternunterhalt - ein ÜberblickZur Vorlage · 2013/364 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für Soziales und Demografie der Stadt Sprockhövel steht im Rahmen der Sitzung am 13. November 2013 die Beratung zum Thema Elternunterhalt auf der Tagesordnung. Die Beschlussvorlage mit der Nummer 2013/364 sieht vor, dass der Ausschuss einen Vortrag zum Thema „Elternunterhalt – ein Überblick“ zur Kenntnis nimmt.
Die inhaltliche Grundlage der Sitzung bildet ein Bericht der Kreisverwaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises. Ein Vertreter der Kreisverwaltung wird in einem kurzen Vortrag einen Überblick über die rechtlichen und sachlichen Aspekte des Elternunterhalts geben. Im Anschluss an die Ausführungen ist die Beantwortung von Rückfragen allgemeiner Art vorgesehen. Aus der Vorlage geht hervor, dass durch diesen Vorgang keine haushaltsmäßigen Auswirkungen für die Stadt Sprockhövel zu erwarten sind.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 13.11.2013 · Ausschuss für Soziales, Integration und Demografie
- 2Antrag auf Bezuschussung von Personal- und Sachkosten für das "Cafe Sprungbrett" in Hattingen für das Jahr 2014Zur Vorlage · 2013/363 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Soziales und Demografie hat in seiner Sitzung am 13. November 2013 beschlossen, dem Verein Sprungbrett e.V. für das Jahr 2014 einen Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro zu befürworten. Die beantragten Mittel sollen zur Deckung von Personal- und Sachkosten für das „Café Sprungbrett“ in Hattingen verwendet werden. Das Angebot des Vereins umfasst ein suchtmittelfreies Café sowie eine Kontaktstelle, die als niedrigschwelliges Angebot für suchtkranke Menschen dient und Kooperationen mit der Selbsthilfe sowie betreutes Wohnen beinhaltet.
Die Bewilligung stellt eine neue freiwillige Leistung der Stadt Sprockhövel dar, da bisher keine Förderanträge des Trägers bei der Stadt eingegangen waren. Die Höhe des beantragten Betrages orientiert sich an der Praxis bei Einrichtungen, die für die Städte Sprockhövel und Hattingen tätig sind, wobei hier ein Kostenanteil von einem Drittel der von der Stadt Hattingen unterstützten Summe vorgesehen ist.
Parallel dazu hat der Verein beim Ennepe-Ruhr-Kreis einen Antrag über 15.000 Euro gestellt, wobei die Kreisverwaltung eine Förderung von 10.000 Euro vorschlägt. Ein Antrag der Stadt Hattingen über 6.500 Euro wird erst im Laufe des Jahres 2014 entschieden. Der Beschluss des Ausschusses sieht vor, dass der Haupt- und Finanzausschuss sowie der Rat die Bereitstellung der Mittel übernehmen. Die entsprechenden Mittel sind im aktuellen Haushaltsplanentwurf für 2014 noch nicht enthalten.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 13.11.2013 · Ausschuss für Soziales, Integration und Demografie
- 3Bericht über die Arbeit der BehindertenkoordinationZur Vorlage · 2013/361 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 2013/361 des Bürgermeisters zum Thema Bericht über die Arbeit der Behindertenkoordination wurde dem Ausschuss für Soziales und Demografie zur Kenntnisnahme vorgelegt. Der vorliegende Arbeitsbericht deckt den Zeitraum von November 2012 bis Oktober 2013 ab.
Im Bereich der Bauvorhaben nahm die Behindertenkoordination Stellungnahmen zu verschiedenen Projekten ab, darunter der Bauantrag für ein Ersatzgebäude der Schule Hiddinghausen in der Langenbruchstraße sowie Fördermittelanträge für die barrierefreie Gestaltung von Bushaltestellen in der Poststraße und der Quellenburgstraße. Zudem erfolgte eine Stellungnahme zu einem Antrag gemäß der Bauordnung NRW.
Der Behindenbeirat trat im Berichtszeitraum zweimal zusammen, wobei eine Sitzung gemeinsam mit dem Seniorenbeirat stattfand. Die inhaltlichen Schwerpunkte lagen auf dem Thema Inklusion sowie der Information über die barrierefreie Neugestaltung des IG-Metall-Bildungszentrums. Ein Beschluss des Beirats betraf die Erstellung eines Aufklebers zur Kennzeichnung barrierefreier Einrichtungen und Geschäfte. Im Rahmen der Aktion „Wir sind barrierefrei“ wurde das entsprechende Logo bereits in Haßlinghausen und Niedersprockhövel an Einrichtungen verliehen.
An überörtlichen Aktivitäten beteiligten sich die Behindertenkoordination und die Vorsitzende des Beirats an einer Fachveranstaltung in Düsseldorf zum Thema politische Partizipation. Zudem fand ein Austausch mit der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr zur Gestaltung dynamischer Fahrgastanzeigen statt. Die Einzelfallberatung umfasste im Berichtszeitraum Beratungsgespräche mit neun Bürgerinnen und Bürgern der Stadt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 13.11.2013 · Ausschuss für Soziales, Integration und Demografie
- 4Bericht über die Arbeit der FlüchtlingsbetreuungZur Vorlage · 2013/362 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 2013/362 enthält einen Bericht über die Arbeit der Flüchtlingsbetreuung für den Zeitraum von Oktober 2012 bis September 2013. In diesem Zeitraum kamen 48 Personen in die Stadt, während 24 Personen ausschieden. Die Gesamtzahl der zu betreuenden Personen stieg von 61 im Jahr 2012 auf 77 im Jahr 2013. Die Herkunft der Personen umfasst 20 Nationen, wobei die höchsten Zahlen aus Serbien, der Türkei und China stammen.
Die Beratungsstatistik zeigt einen Anstieg der monatlichen Klientenkontakte von 67 im Januar 2013 auf 82 im September 2013. Bezüglich der Unterbringung wurden im Jahr 2012 insgesamt 20 Asylsuchende zugewiesen; bis Ende Oktober 2013 waren 38 Personen aufgenommen worden. Aufgrund einer durchschnittlichen Zuweisungsrate von einer Person pro Woche wird bis zum Jahresende mit insgesamt etwa 47 bis 50 neuen Personen gerechnet. Die bestehende Gemeinschaftsunterkunft in der Gevelsberger Straße ist nahezu vollständig belegt. Zur Erweiterung der Kapazitäten wird ein Teil der Obdachlosenunterkunft in der Timmersholter Straße renoviert, was Platz für weitere 12 bis 15 Personen schaffen soll. Die städtische Flüchtlingsbetreuung strebt zudem die Vermittlung in privaten Wohnraum an.
Neben der Unterbringung werden Änderungen im Arbeitsrecht sowie die verbesserte Mobilität durch das kreisweite Sozialticket thematisiert. Zudem wird ein Bedarf an erweiterten Sprachkursen der Volkshochschule festgestellt. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für Soziales und Demografie den Bericht zur Kenntnis nimmt. Haushaltsmäßige Auswirkungen werden nicht ausgewiesen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 13.11.2013 · Ausschuss für Soziales, Integration und Demografie
- 5Bericht über die Arbeit des städtischen SeniorenbürosZur Vorlage · 2013/360 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Soziales und Demografie am 13. November 2013 liegt die Beschlussvorlage 2013/360 zur Kenntnisnahme eines Berichts über die Arbeit des städtischen Seniorenbüros vor. Gemäß der bestehenden Berichtspflicht ist dem zuständigen Fachausschuss jährlich ein Sachstandsbericht über die Tätigkeiten der Einrichtung vorzulegen.
Bisher erfolgte die Übermittlung dieser Berichte in schriftlicher Form. Aufgrund des Todes eines Mitarbeiters der Einrichtung im September des laufenden Jahres ist eine Vorlage der Berichte in der gewohnten schriftlichen Form für die aktuelle Sitzung nicht möglich. Stattdessen wird die Berichterstattung für diesen Zeitraum mündlich durch die verbleibenden Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros erfolgen. Der Ausschuss wird gebeten, den Bericht in dieser Form zur Kenntnis zu nehmen. Haushaltsmäßige Auswirkungen werden durch die Vorlage nicht ausgewiesen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 13.11.2013 · Ausschuss für Soziales, Integration und Demografie
- 6Mitteilungen der Verwaltung im öffentlichen TeilZur Vorlage · 2013/343 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage mit der Nummer 2013/343 dient als Tagesordnungspunkt für die öffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales und Demografie, die am 13. November 2013 stattfindet. Der vorliegende Text betrifft den Tagesordnungspunkt Mitteilungen der Verwaltung im öffentlichen Teil.
Gemäß dem Inhalt der Vorlage liegen zum Zeitpunkt der Erstellung keine Mitteilungen der Verwaltung vor. Es sind somit keine Sachverhalte oder Informationen zur Berichterstattung enthalten, die in der Sitzung behandelt werden müssten. Da keine Mitteilungen vorhanden sind, ergeben sich aus diesem Dokument keine haushaltsmäßigen Auswirkungen, weder in Form von Kosten noch in Form von Einnahmen. Es sind keine personellen oder sachlichen Aufwendungen zu verzeichnen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 13.11.2013 · Ausschuss für Soziales, Integration und Demografie
- 7Anfragen im öffentlichen TeilZur Vorlage · 2013/344 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage mit der Nummer 2013/344 dient als Grundlage für die Sitzung des Ausschusses für Soziales und Demografie am 13. November 2013. Gegenstand der Vorlage sind Anfragen, die im öffentlichen Teil der Sitzung behandelt werden sollen.
Die Vorlage wurde durch den Bürgermeister erstellt und bezieht sich auf den siebten Tagesordnungspunkt der Sitzung. Ein konkreter Beschlussvorschlag ist in dem Dokument nicht enthalten. Über die haushaltsmäßigen Auswirkungen der behandelten Anfragen liegen in der vorliegenden Fassung keine Angaben vor. Es ist kein Berichtswesen durch den zuständigen Fachbereich für diesen Tagesordnungspunkt vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 13.11.2013 · Ausschuss für Soziales, Integration und Demografie