Busverkehr in den Außenbereichen Sprockhövels
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 2023/102 befasst sich mit der Frage nach einer verbesserten Anbindung der Außenbereiche der Stadt Sprockhövel durch den Busverkehr. Im Rahmen der Sitzung des Seniorenbeirats wird die Stellungnahme der Verwaltung zu einer Anfrage eines Beiratsmitglieds zur Kenntnis genommen.
Die Verwaltung erläutert in der Vorlage den Unterschied zwischen regulärem Linienbedarfsverkehr und eigenwirtschaftlichen Angeboten. Als Beispiel wird das Pilotprojekt „FluxFux“ angeführt, bei dem bestehende Buslinien in den Nachbarstädten Breckerfeld, Ennepetal und Gevelsberg zu bestimmten Zeiten durch On-Demand-Angebote in Kleinbussen ersetzt werden. Eine räumliche Erweiterung dieses Projekts ist aktuell nicht vorgesehen, jedoch soll im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplans für den Ennepe-Ruhr-Kreis ein kreisweites Konzept für On-Demand-Angebote erstellt werden.
Zudem wird auf das Angebot des Unternehmens Tepass Mobility verwiesen, das im Ennepe-Ruhr-Kreis eine Genehmigung für gebündelten Bedarfsverkehr besitzt. Hierbei handelt es sich um ein eigenwirtschaftliches Angebot ohne öffentliche Finanzierung. Eine Ausweitung dieses Dienstes auf das Stadtgebiet von Sprockhövel ist der Verwaltung derzeit nicht bekannt. Rückblickend führt die Verwaltung an, dass frühere Versuche, den Bereich Herzkamp durch Bedarfsverkehr oder Linienverbindungen anzubinden, aufgrund geringer Fahrgastzahlen eingestellt wurden.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 173 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 01.03.2023kein Ergebnis hinterlegt