Gemeinsame Schulentwicklungsplanung der Städte Gevelsberg, Ennepetal, Hattingen und Sprockhövel
✦ KI-Zusammenfassung
Die Städte Gevelsberg, Ennepetal, Hattingen und Sprockhövel beabsichtigen, eine gemeinsame Schulentwicklungsplanung zu erarbeiten. Die Vorlage VL-159/2026 des Fachbereichs Bürgerschaftsservice und Bildung sieht vor, dass der Rat der Entwicklung dieser interkommunalen Planung zustimmt. Hintergrund der Initiative ist die Notwendigkeit, die Kapazitäten der Schulen über die Gemeindegrenzen hinweg zu betrachten, da die Aufnahme von Schülerinnen und Schülern aus Nachbarkommunen die Kapazitäten an Schulen, etwa der Realschule in Gevelsberg oder der Gymnasien in Hattingen, beansprucht.
Die Planung soll die Entwicklung der Beschulungszahlen, den künftigen Schulplatzbedarf der einzelnen Schulformen sowie die Schülerströme zwischen den beteiligten Kommunen analysieren. Zudem sollen die verfügbaren Kapazitäten an bestehenden Schulen sowie die Notwendigkeit schulorganisatorischer Maßnahmen untersucht werden. Ziel ist eine abgestimmte und langfristige Planung des Schulplatzangebots, die den Anforderungen des Schulgesetzes NRW entspricht.
Ein erstes Austauschtreffen der beteiligten Kommunen ist für den 21. September 2026 angesetzt, um die Ausgangslagen und Anforderungen abzustimmen. Die Erstellung der Planung soll durch eine externe Begleitung unterstützt werden. Der gesamte Prozess ist bis zum Schuljahr 2027/2028 abzuschließen. Über die weiteren Entwicklungen wird der Ausschuss fortlaufend informiert. Finanzielle Auswirkungen der Planung liegen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor.
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Beratungsfolge
- 23.09.2026anstehend