Zentraler Omnibusbahnhof Niedersprockhövel hier: Sachstand
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Die Mitteilungsvorlage KN-302/2026 informiert über den aktuellen Sachstand zum Umbau des zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Niedersprockhövel. Ziel der Maßnahme ist die barrierefreie Gestaltung und Aufwertung des Standorts. Nach der Aufnahme in den Förderkatalog Ende 2023 und der Einreichung des Förderantrags Ende 2024 hat der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) einer Ausnahme vom Verbot des vorzeitigen Maßnahmenbeginns zugestimmt. Diese Genehmigung ist an die Bedingung geknüpft, dass die Arbeiten bis zum 8. Juli 2027 aufgenommen werden.
Derzeit befindet sich die Planung in der Ausführungsphase. Die Verwaltung erarbeitet in Abstimmung mit einem beauftragten Planungsbüro eine Stellungnahme zu einem Prüfvermerk des VRR, woraufhin mit einem zeitnahen Förderbescheid gerechnet wird. Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt durch eine 90-prozentige Anteilsfinanzierung durch den VRR, wobei die Differenz zum Förderhöchstbetrag durch Eigenmittel der Stadt gedeckt wird. Die entsprechenden Mittel sind im Haushalt vorgesehen.
Für die Umsetzung werden verschiedene Vorabmaßnahmen koordiniert. So soll das Versorgungsunternehmen AVU Leitungen verlegen, und die Stadt steht bezüglich einer vorübergehenden Busausfahrt in die South-Kirkby-Straße im Austausch mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW. Zudem werden die Abstimmungen mit Energieversorgern sowie die Planung der Beleuchtung und die Koordination mit anstehenden Kanalbaumaßnahmen in der Hattinger Straße vorbereitet.
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Beratungsfolge
- 14.09.2026kein Ergebnis hinterlegt
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