Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)
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Tagesordnung
- I.Öffentlicher Teil
- 1.Regularien
- 1.1Eröffnung der Sitzung - Feststellung der form- und fristgerechten Einladung - Feststellung der Beschlussfähigkeit - Feststellung der Tagesordnung
- 2.Einführung des "Bauturbo" gemäß §246e BauGB hier: Leitlinien der Stadt Sprockhövel zum Umgang mit dem BauturboZur Vorlage · VL-165/2026 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage VL-165/2026 befasst sich mit der Festlegung von Leitlinien für den Umgang mit dem sogenannten „Bauturbo“, einer gesetzlichen Regelung zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung. Die entsprechenden Neuregelungen im Baugesetzbuch ermöglichen erweiterte Befreiungen und Abweichungen, wobei die Sonderregelung nach § 246e BauGB befristet bis zum 31. Dezember 2030 gültig ist. Für die Zustimmung der Gemeinde nach § 36a BauGB ist eine Frist von drei Monaten vorgesehen, die sich bei einer Beteiligung der Öffentlichkeit auf maximal vier Monate verlängern kann.
Im Rahmen der Vorlage wird die Frage erörtert, ob allgemeine Kriterienkataloge für die Anwendung dieser Regelungen erarbeitet werden sollten. Mögliche Leitlinien könnten eine Beschränkung auf Wohn- oder Mischgebiete im Flächennutzungsplan sowie eine Reduzierung des Siedlungsrandabstands auf maximal 100 Meter umfassen. Die Verwaltung vertritt jedoch die Auffassung, dass die Erstellung solcher Leitlinien zum aktuellen Zeitpunkt nicht sinnvoll ist. Begründet wird dies damit, dass die bisherigen Fälle überwiegend große Bauvorhaben umfassen, die eine individuelle Einzelfallbetrachtung erfordern. Eine erneute Prüfung der Leitlinienentwicklung soll erfolgen, sofern sich eine größere Anzahl gleichartiger Fälle entwickelt. Die Anwendung der Regelungen kann zur Nutzung unbeauteter Flächen sowie zur Innenentwicklung und Nachverdichtung führen, wobei umweltrechtliche Anforderungen und Kompensationsmaßnahmen zu beachten sind. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz sowie der Rat werden empfohlen, keine Leitlinien zu beschließen.
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Beratungsfolge
- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung) — Einstimmig,0 Enthaltung(en)Die Sitzung wird von 18:42-18:44 Uhr unterbrochen.
Ergebnis: Einstimmig,0 Enthaltung(en)Die Sitzung wird von 18:42-18:44 Uhr unterbrochen. - 3.Integriertes Handlungskonzept (InHK) Mittelstraße - Haßlinghausen hier: Sachstandsbericht zum Qualifizierungsantrag des InHK in das STEP 2027Zur Vorlage · KN-311/2026 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-311/2026 informiert über den aktuellen Sachstand des Qualifizierungsantrags für das Integrierte Handlungskonzept (InHK) Mittelstraße – Haßlinghausen im Rahmen des Städtebauförderprogramms STEP 2027. Die Bezirksregierung Arnsberg hat für den ersten Finanzierungsabschnitt bereits einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 1.993.000 Euro erlassen. Dieser Bescheid umfasst einen Bewilligungszeitraum bis zum 31. Dezember 2031 und sieht eine Förderquote von 60 Prozent vor. Um die Finanzierung für weitere Abschnitte sicherzustellen, muss bis zum 31. Oktober 2026 ein entsprechender Qualifizierungsantrag für das Programmjahr 2027 eingereicht werden.
Der Bericht führt verschiedene Teilmaßnahmen des Vorhabens auf. Die Arbeiten zur Pflasterung und Barrierefreiheit im ersten Teilabschnitt werden derzeit ausgeführt, während die Gestaltung von Trittsteinplätzen bis Ende 2026 abgeschlossen sein soll. Die Anbindung an den Radweg Friedhofstraße ist für eine Fertigstellung bis spätestens Oktober 2026 vorgesehen. Weitere Maßnahmen, darunter der zweite Teilabschnitt der Pflasterung sowie die Bereiche A4, D2 und D3 in der Poststraße, befinden sich derzeit in der Planungsphase und sollen in den zweiten Finanzierungsabschnitt aufgenommen werden. Der Beginn der Maßnahmen C1-3 ist voraussichtlich für den Zeitraum Ende 2027 oder Anfang 2028 geplant. Federführend für die Vorlage ist der Fachbereich Planen und Umwelt.
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Beratungsfolge
- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)
- 4.Integriertes Handlungskonzept (InHK) Mittelstraße-Haßlinghausen Neue Pflasterung und Barrierefreiheit des Gehweges – 2. Teilabschnitt der Umgestaltung hier: Vorstellung der ausgearbeiteten DetailplanungZur Vorlage · VL-160/2026 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage VL-160/2026 befasst sich mit der Detailplanung für den zweiten Teilabschnitt der Umgestaltung der Mittelstraße in Haßlinghausen im Rahmen des Integrierten Handlungskonzepts. Die Planung basiert auf der Variante C, welche eine barrierefreie Pflasterung und eine Gehwegbreite von mindestens 2,50 Metern vorsieht. Im Rahmen dieses Entwurfs sollen elf bestehende Bäume erhalten und 18 Neupflanzungen vorgenommen werden, wobei voraussichtlich 78 Stellplätze, was etwa 93 Prozent des Bestandes entspricht, gesichert werden können.
Der Entwurf sieht zudem die Freigabe des Nordgehwegs für den Radverkehr bei Vorrang des Fußverkehrs vor. Zu den baulichen Maßnahmen gehören ein barrierefreies Höhenkonzept mit Rundborden, die Ausstattung von Querungsbereichen mit taktilen Leitelementen sowie die Umgestaltung der Haltestellen Wechtenbruch und Poststraße zu barrierefreien Buskaps. Ein einheitliches Gestaltungskonzept umfasst zudem die Pflasterung, Möblierung, Beleuchtung und eine verstärkte Begrünung. Die aktuelle Kostenschätzung beläuft sich auf rund 2.300.000 Euro netto.
Für den ersten Finanzierungsabschnitt wurde bereits eine Zuwendung der Bezirksregierung Arnsberg in Höhe von 1.993.000 Euro bis Ende 2031 bewilligt. Für das Programmjahr 2027 ist die Einreichung eines Qualifizierungsantrages bis zum 31. Oktober 2026 vorgesehen. Bei einem positiven Bescheid ist eine Förderung durch die Städtebauförderung in Höhe von 60 Prozent vorgesehen, während die Kommune einen Eigenanteil von 40 Prozent trägt. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz soll die Planung zur Kenntnis nehmen und die Verwaltung mit der Stellung des Förderantrags beauftragen.
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- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung) — Einstimmig,0 Enthaltung(en)
Ergebnis: Einstimmig,0 Enthaltung(en) - 5.Integriertes Handlungskonzept (InHK) Mittelstraße - Haßlinghausen hier: Sachstand zur Maßnahme Multifunktionales Begegnungszentrum und UmfeldgestaltungZur Vorlage · KN-318/2026 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-318/2026 zum Integrierten Handlungskonzept (InHK) Mittelstraße - Haßlinghausen informiert über den aktuellen Sachstand des geplanten multifunktionalen Begegnungszentrums. Nach der Erteilung eines Bauvorbescheids und der Beauftragung verschiedener Fachplanungen, darunter Objekt-, Tragwerks- und TGA-Planung sowie Brandschutz und Schallschutz, wurde der Entwurf weiterentwickelt. Wesentliche Änderungen im Entwurf umfassen die Erweiterung des Foyers für eine Kapazität von bis zu 1.400 Personen, die Vergrößerung der Tribüne auf 180 Plätze sowie die Ausweitung der Seminarräume auf etwa 330 Quadratmeter für bis zu 100 Zuschauer. Die Sporthalle soll eine lichte Höhe von 7 Metern und eine Gussglasverglasung erhalten, wobei die bestehende Bodenplatte zurückgebaut und recycelt werden soll. Eine vertiefte Kostenschätzung wird zur nächsten Ratssitzung erwartet.
Für die Finanzierung ist die Entscheidung über den Qualifizierungsantrag für das Städtebauförderprogramm STEP 2027 entscheidend, welcher bis zum 31. Oktober 2026 bei der Bezirksregierung Arnsberg eingereicht werden muss. Im Falle einer Bewilligung beträgt die Förderung 60 Prozent, während die Kommune einen Eigenanteil von 40 Prozent trägt. Das Konzept sieht zudem Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung und zur Verbesserung des Mikroklimas vor, etwa durch zusätzliche Begrünung, Verschattung, Baumrigolen und das Schwammstadtprinzip. Beim Begegnungszentrum ist zudem der Einsatz energieeffizienter Gebäudetechnik vorgesehen. Die Vorlage geht den zuständigen Ausschüssen für Stadtentwicklung und Denkmalschutz, für Kultur, Sport und Freizeit sowie dem Betriebsausschuss zur Kenntnis vor.
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Beratungsfolge
- 16.09.2026 · Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit (3. Sitzung)
- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)
- 6.Bebauungsplan Gedulderweg / Lerchenweg hier: Vorstellung des städtebaulichen KonzeptesZur Vorlage · VL-164/2026 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage VL-164/2026 befasst sich mit der Vorstellung eines städtebaulichen Konzeptes zur Arrondierung des Siedlungsrandes im Bereich Gedulderweg und Lerchenweg in Niedersprockhövel. Das Vorhaben sieht die Entwicklung eines neuen Baugebietes mit insgesamt 41 bis 43 Wohneinheiten vor. Die Planung umfasst ein barrierefreies Mehrfamilienhaus mit acht bis zehn Wohneinheiten, zehn Doppelhaushälften sowie 23 Einfamilienhäuser. Das Konzept sieht eine überwiegend ein- bis zweigeschossige Bebauung vor, die sich in die bestehende Siedlungsstruktur einfügt und vorhandene Grünstrukturen integriert.
Ein wesentlicher Bestandteil der Vorlage ist die Prüfung der bauplanungsrechtlichen Umsetzung. Da Teile des Gebiets im Flächennutzungsplan als landwirtschaftliche Flächen ausgewiesen sind, sieht die Verwaltung für die Baukörper in diesen Bereichen eine Prüfung nach den Ausnahmeregelungen des § 246e BauGB vor. Die technischen Voraussetzungen für die Erschließung sind laut Verwaltung gegeben, da der Ausbau der Straße Gedulderweg sowie die Erneuerung des Kanalnetzes bereits erfolgt sind.
Die Erschließung des Quartiers soll über den erweiterten Gedulderweg erfolgen, wobei die Ausweisung als verkehrsberuhigte Spielstraße in Betracht gezogen wird. Die Planung berücksichtigt zudem die Befahrbarkeit durch Entsorgungsfahrzeuge sowie die Bereitstellung von Stellplätzen und 34 Garagen. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz soll der Planung grundsätzlich zustimmen und die Verwaltung beauftragen, das Bauleitplanverfahren einzuleiten sowie die weitere rechtliche Prüfung in Abstimmung mit dem Investor vorzunehmen.
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- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung) — Abgesetzt
Ergebnis: Abgesetzt - 7.Errichtung von bis zu 36 Wohneinheiten an der Elfringhauser Straße - Beurteilung nach § 246e BauGB (sog. Bauturbo) hier: Vorstellung des städtebaulichen KonzeptesZur Vorlage · VL-162/2026 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz zwei Planungsvarianten für eine Wohnbauentwicklung an der Elfringhauser Straße in Sprockhövel-Herzkamp vorgestellt. Das Vorhaben wurde als wohnbauliche Ergänzung des bestehenden Siedlungsbereichs im Rahmen der Sonderregelung nach § 246e BauGB, dem sogenannten „Bauturbo“, eingereicht.
Beide Varianten sehen eine Mischung aus Mehrfamilienhäusern, Reihenhäusern und Doppelhaushälften vor, die durch eine interne Verkehrsfläche erschlossen werden. Die Planung umfasst zudem Stellplätze, Garagen, Grünflächen sowie eine Eingrünung zur angrenzenden Landschaft. Variante A umfasst 31 Wohneinheiten, darunter 16 barrierefreie Wohnungen in zwei Mehrfamilienhäusern, und beinhaltet eine 80 Quadratmeter große Spielfläche für Kleinkinder. Variante B sieht mit 36 Wohneinheiten eine höhere bauliche Dichte vor, da ein zusätzliches Mehrfamilienhaus mit 25 barrierefreien Wohnungen integriert ist. Zudem ist hier eine größere Spielfläche von etwa 125 Quadratmetern vorgesehen.
Aus städtebaulicher Sicht werden beide Konzepte als geeignet zur Ergänzung des Siedlungsbereichs bewertet. Die Verwaltung stellt fest, dass die Voraussetzungen für eine Umsetzung nach § 246e BauGB gegeben sind. Der Ausschuss soll die vorgestellten Varianten zur Kenntnis nehmen und die Verwaltung beauftragen, die bauplanungsrechtliche Prüfung auf Basis einer Variante fortzuführen sowie die Zulassung des Vorhabens im Rahmen einer Bauvoranfrage zu prüfen. Eine abschließende Prüfung von Umwelt-, Naturschutz- und Entwässerungsbelangen bleibt dem weiteren Verfahren vorbehalten.
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- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung) — Abgesetzt
Ergebnis: Abgesetzt - 8.Auf der Heege - Beurteilung nach §246e BauGB (sog. Bauturbo) hier: Vorstellung des städtebaulichen KonzeptsZur Vorlage · VL-163/2026 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage VL-163/2026 befasst sich mit der Vorstellung eines städtebaulichen Konzepts für ein neues Wohnquartier im Bereich „Auf der Heege“ in Niedersprockhövel. Das Vorhaben, das im Rahmen der Sonderregelung nach § 246e BauGB (sogenannter „Bauturbo“) eingereicht wurde, sieht die Entwicklung von insgesamt 81 Wohneinheiten vor. Die Planung umfasst drei barrierefreie Mehrfamilienhäuser mit jeweils 11 Einheiten sowie 20 Doppelhaushälften und 28 Reihenhäuser.
Das Konzept sieht eine differenzierte Bebauungsstruktur vor, die sich in Richtung Norden hin zu einer kleinteiligeren Struktur entwickelt. Die Erschließung erfolgt über eine interne Straße sowie eine separate Zufahrt für die Feuerwehr und die Abfallabfuhr. Zur energetischen Nutzung sind Photovoltaikanlagen auf den Dachflächen und eine Beheizung mittels Wärmepumpen vorgesehen. Zudem sollen Garagendächer begrünt werden.
Städtebaulich soll das Quartier den bestehenden Siedlungsbereich an der Fänkenstraße und der Hohen Egge Unterweg ergänzen. Ein nördlich angrenzender Freiraum soll als Grün- und Parkanlage sowie als Retentionsraum für Niederschlagswasser gestaltet werden. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz soll die Planung zur Kenntnis nehmen und die Verwaltung beauftragen, die bauplanungsrechtliche Prüfung sowie die Voraussetzungen für eine Zulassung nach § 246e BauGB fortzuführen.
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- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung) — Abgesetzt
Ergebnis: Abgesetzt - 9.Zentraler Omnibusbahnhof Niedersprockhövel hier: SachstandZur Vorlage · KN-302/2026 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-302/2026 informiert über den aktuellen Sachstand zum Umbau des zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Niedersprockhövel. Ziel der Maßnahme ist die barrierefreie Gestaltung und Aufwertung des Standorts. Nach der Aufnahme in den Förderkatalog Ende 2023 und der Einreichung des Förderantrags Ende 2024 hat der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) einer Ausnahme vom Verbot des vorzeitigen Maßnahmenbeginns zugestimmt. Diese Genehmigung ist an die Bedingung geknüpft, dass die Arbeiten bis zum 8. Juli 2027 aufgenommen werden.
Derzeit befindet sich die Planung in der Ausführungsphase. Die Verwaltung erarbeitet in Abstimmung mit einem beauftragten Planungsbüro eine Stellungnahme zu einem Prüfvermerk des VRR, woraufhin mit einem zeitnahen Förderbescheid gerechnet wird. Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt durch eine 90-prozentige Anteilsfinanzierung durch den VRR, wobei die Differenz zum Förderhöchstbetrag durch Eigenmittel der Stadt gedeckt wird. Die entsprechenden Mittel sind im Haushalt vorgesehen.
Für die Umsetzung werden verschiedene Vorabmaßnahmen koordiniert. So soll das Versorgungsunternehmen AVU Leitungen verlegen, und die Stadt steht bezüglich einer vorübergehenden Busausfahrt in die South-Kirkby-Straße im Austausch mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW. Zudem werden die Abstimmungen mit Energieversorgern sowie die Planung der Beleuchtung und die Koordination mit anstehenden Kanalbaumaßnahmen in der Hattinger Straße vorbereitet.
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Beratungsfolge
- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)
- 10.Kommunale Wärmeplanung hier: SachstandZur Vorlage · KN-304/2026 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die öffentlich-rechtliche Vereinbarung zum gemeinschaftlichen Vorgehen bei der kommunalen Wärmeplanung zwischen den Städten Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm, Sprockhövel und Wetter (Ruhr) wurde genehmigt. Die Genehmigung der Vereinbarung durch die Kommunalaufsicht erfolgte nach der Unterzeichnung durch die beteiligten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Die entsprechende öffentliche Bekanntmachung der Vereinbarung und der Genehmigung wurde bereits am 24. Juni 2026 auf der Internetseite des Ennepe-Ruhr-Kreises veröffentlicht.
Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit werden die beteiligten kreisangehörigen Kommunen bei der EU-weiten Ausschreibung von Planungsleistungen durch ein externes Büro beraten. Der Auftrag für diese Beratung wurde bereits vergeben. Ein Auftaktgespräch zwischen den beteiligten Kommunen und dem beauftragten Büro ist für den 2. September 2026 im Rathaus Schwelm angesetzt. In diesem Termin werden das erstellte Pflichtenheft sowie die Anforderungen an die Vergabeunterlagen thematisiert.
Die nächsten Arbeitsschritte umfassen die Erstellung der Vergabeunterlagen, die Durchführung des Vergabeverfahrens sowie die Auswertung der verbindlichen Angebote. Eine Vergabe an einen Dienstleister wird voraussichtlich gegen Ende des Jahres erwartet. Für die beteiligten Kommunen ergeben sich aus diesem aktuellen Sachstand keine finanziellen Auswirkungen, da die Kosten im Rahmen einer späteren interkommunalen Beauftragung voraussichtlich den Belastungsausgleich nicht überschreiten werden. Die Erstellung des Konzepts hat zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Auswirkungen auf Klima und Umwelt.
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Beratungsfolge
- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)
- 11.Erstellung eines Konzeptes zur nachhaltigen Klimaanpassung und für Natürlichen Klimaschutz, hier: SachstandsberichtZur Vorlage · KN-317/2026 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-317/2026 informiert über den aktuellen Sachstand zur Erstellung eines Konzepts für nachhaltige Klimaanpassung und natürlichen Klimaschutz in Sprockhövel. Die Stadt wurde für die Teilnahme an einem Bundesprojekt ausgewählt, welches durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert wird.
Im bisherigen Projektverlauf wurden durch ein Ingenieurbüro Analysen zu Klimafolgen erstellt. Im Rahmen eines Beteiligungsprozesses wurden über eine Online-Ideenkarte Beiträge zu Themen wie Hitze, Starkregen und Begrünung gesammelt. Zudem fanden Fachworkshops zu den Schwerpunkten menschliche Gesundheit sowie zu Ökosystemen und Verkehrsinfrastruktur statt. Die Verwaltung arbeitet zudem in einem Arbeitskreis an der Etablierung von Klimaanpassung in den Verwaltungsstrukturen. Detaillierte Ergebnisse zur Akteursbeteiligung und zur Gesamtstrategie werden im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Verkehr, öffentliche Sicherheit und Ordnung am 24. September 2026 vorgestellt.
Parallel dazu wurde ein LEADER-Projekt zur Hitzevorsorge eingereicht. Dieses sieht die Installation einer Sprühnebelanlage, eines vertikalen Gartens sowie mobiler Kühlung für Veranstaltungen vor. Die Kosten für das Hauptprojekt werden zu fast 80 Prozent durch Fördermittel gedeckt. Für das LEADER-Projekt sind Eigenmittel in Höhe von 12.147,25 Euro im Haushalt 2027 vorgesehen. Ein Maßnahmenkatalog soll im November 2026 vorgestellt werden.
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- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)
- 12.Ladeinfrastrukturkonzept hier: SachstandZur Vorlage · KN-320/2026 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Sprockhövel entwickelt derzeit ein kommunales Ladeinfrastrukturkonzept für öffentlich zugängliche Ladestationen. Grundlage hierfür ist eine Zuwendung der Bezirksregierung Arnsberg im Rahmen des Programms „progres.nrw“. Die Förderung wurde im Juli 2025 bewilligt und umfasst eine Anteilfinanzierung von 90 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, wobei der Förderhöchstbetrag bei 69.400 Euro liegt.
Der Auftrag zur Erstellung des Standortkonzeptes wurde nach einer öffentlichen Ausschreibung an ein Ingenieurbüro vergeben. Die Arbeiten sollen bis zum Ende des laufenden Jahres abgeschlossen sein. Das Konzept umfasst verschiedene Bestandteile, darunter eine Bedarfsanalyse, die Identifizierung geeigneter Flächen, die Prüfung der Netzanbindung sowie die Einbindung erneuerbarer Energien. Zudem sollen die Erreichbarkeit der Standorte, die Beteiligung relevanter Akteure, die Identifizierung potenzieller Betreiber sowie vergaberechtliche Auflagen untersucht werden. Ein Auftaktgespräch mit dem beauftragten Büro ist für den 10. September 2026 angesetzt. Die Verwaltung stellt fest, dass die Kosten für die Erstellung voraussichtlich unter den ursprünglichen Annahmen liegen werden.
Parallel dazu arbeitet der Ennepe-Ruhr-Kreis an einem eigenen Ladeinfrastrukturkonzept. Für das Kreisgebiet wurden bereits Standortvorschläge erarbeitet und den Netzbetreibern zur Prüfung vorgelegt. Eine Beteiligung der Stadt Sprockhövel an diesem Prozess fand bisher nicht statt, da eine Verifizierung der Standorte erst nach Vorliegen des städtischen eigenen Konzepts möglich ist.
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- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)
- 13.IGA-Projekt Ozean-Route hier: SachstandZur Vorlage · KN-316/2026 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage KN-316/2026 informiert über den aktuellen Sachstand des IGA-Projekts „Ozean-Route“. Im Rahmen der Internationalen Gartenschau 2027 entwickelt der Ennepe-Ruhr-Kreis gemeinsam mit dem Geopark Ruhrgebiet und den beteiligten Kommunen das Projekt „Vom Kommen und Gehen des Meeres“. Ziel der Ozean-Route ist der Aufbau eines Netzes, das sowohl den Alltags- als auch den touristischen Radverkehr fördern soll. Die Route soll primär auf dem Radweg „von Ruhr zu Ruhr“ verlaufen, die Glückauf-Trasse anbinden und nach Esborn führen.
An ausgewählten Standorten entlang der Route sind Erlebnisstationen geplant, die durch analoge und digitale Inszenierungen zur Erdgeschichte und Kohleentstehung informieren sollen. Im Stadtgebiet von Sprockhövel sind drei Standorte für solche Stationen vorgesehen. Diese sollen neben einer grundlegenden Ausstattung mit Fahrradbügeln, Bänken und Tischen auch Infostelen oder -tafeln umfassen, wobei die Wissensvermittlung primär über digitale Angebote mittels Smartphone erfolgen soll. Als Landmarken sind zudem große 3D-Plastiken geplant: Ein Modell eines Urzeit-Tausendfüßers an der Hölteregge, eine Darstellung des Aufbaus der Eggenlandschaft auf Dräing sowie ein senkrecht stehendes Modell eines Panzerfisches im Bereich des Rippelbodens im Steinbruch Weuste.
Die Finanzierung des Projekts wird durch EFRE-Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gestützt, die im Dezember 2024 gesichert werden konnten. Eine weitere Abstimmung zwischen der Stadtverwaltung und dem Ennepe-Ruhr-Kreis ist für Anfang September 2026 angesetzt.
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- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)
- 14.Leader-Projekte hier: SachstandZur Vorlage · KN-323/2026 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage KN-323/2026 des Fachbereichs Planen und Umwelt informiert über den aktuellen Sachstand der LEADER-Förderperiode 2023–2029 für die Region aus Ennepetal, Sprockhövel, Breckerfeld, Gevelsberg, Wetter und Schwelm. Für das Gebiet mit unter 80.000 Einwohnern steht ein Förderbudget von 2,6 Millionen Euro zur Verfügung.
Bereits genehmigte Kleinprojekte mit einer Förderquote von 80 Prozent umfassen die Aufwertung des Hiddinghauser Kriegsmahnmals sowie die Beschaffung von drei Sitz-Tischkombinationen durch die Stadt Sprockhövel. Weitere bewilligte Maßnahmen betreffen Speed-Displays, die künstlerische Gestaltung des Kulturhauses, eine Inklusions-Rikscha sowie ein Generationenprojekt einer Schule. Für das Jahr 2027 wurden Projekte mit einer Förderquote von 70 Prozent beantragt, darunter die Errichtung eines Rast- und Erholungsplatzes sowie die Installation von Solarlampen an der Glückauf-Trasse.
Im Stadtpark Niedersprockhövel ist die Errichtung eines 72 Quadratmeter großen Holzdecks geplant, das als multifunktionaler Ort für Sport und Begegnung dienen soll. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 30.307,42 Euro brutto, wobei ein Förderbedarf von 70 Prozent aus LEADER-Mitteln besteht. Zudem sind die Anschaffung von Sprühnebelanlagen sowie die Errichtung eines vertikalen Gartens mit Sonnensegel vorgesehen, um die Hitzeentwicklung an öffentlichen Plätzen wie dem Busbahnhof oder der Hauptstraße zu reduzieren. Die Kosten für diese Maßnahmen belaufen sich auf 40.490,85 Euro brutto, wobei ebenfalls eine Förderung von 70 Prozent beantragt wird.
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- 16.09.2026 · Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit (3. Sitzung)
- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)
- 15.Antrag: Einleitung städtebaulicher Planungsverfahren zur Realisierung von gefördertem und bezahlbarem Wohnraum unter Nutzung des NRW-Bauturbos (Gustav-Altenhain-Straße, Wuppertaler Straße gegenüber Nr. 100, Hopener Weg)Zur Vorlage · AT-24/2026 · Antrag der SPD-Fraktion
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Die SPD-Fraktion hat mit der Vorlage AT-24/2026 den Antrag gestellt, städtebauliche Planungsverfahren einzuleiten, um die Schaffung von gefördertem und bezahlbarem Wohnraum zu realisieren. Das Vorhaben sieht die Nutzung des sogenannten NRW-Bauturbos vor.
Die geplanten Maßnahmen beziehen sich auf spezifische Flächen in der Gustav-Altenhain-Straße, der Wuppertaler Straße (gegenüber der Hausnummer 100) sowie am Hopener Weg. Ziel der Initiative ist die Entwicklung von Wohnraum, der durch entsprechende Förderinstrumente preislich abgesichert werden soll. Die Federführung für diesen Antrag liegt beim Ausschuss für Planen und Umwelt.
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- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung) — Zurückgezogen
Ergebnis: Zurückgezogen - 16.Bekanntgabe von eingegangenen und beschiedenen Bauanträgen und BauvoranfragenZur Vorlage · KN-335/2026 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage KN-335/2026 des Fachbereichs Bauen und Wohnen dient der Information des Ausschusses für Stadtentwicklung und Denkmalschutz über den aktuellen Stand baurechtlicher Verfahren. Die Vorlage umfasst die Bekanntgabe von neu angelegten Bauakten, erteilten Baugenehmigungen sowie eingegangenen und beschiedenen Bauvoranfragen. Der Berichtszeitraum erstreckt sich auf den Zeitraum vom 18. Mai 2026 bis zum 14. August 2026.
In der detaillierten Auflistung der Vorhaben sind gewerbliche Projekte mit dem Buchstaben „G“ gekennzeichnet. Die Verwaltung weist darauf hin, dass die Auswirkungen der aufgeführten Vorhaben auf den Klimaschutz teilweise als klimaneutral und teilweise als klimanegetiv einzustufen sind. Aus finanzieller Sicht ergeben sich aus den Inhalten der Mitteilung keine Auswirkungen. Die Vorlage wurde zur Kenntnisnahme für die Sitzung des Ausschusses am 14. September 2026 erstellt.
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- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)
- 17.Mitteilungen der Verwaltung im öffentlichen TeilZur Vorlage · KN-327/2026 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage mit der Nummer KN-327/2026 des Fachbereichs Planen/Umwelt/Bauen/Wohnen dient der Information über Mitteilungen der Verwaltung im öffentlichen Teil. Der Inhalt der Vorlage bezieht sich auf die anstehende Beratung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz.
Die Vorlage ist für die Beratung im genannten Ausschuss zum Termin am 14. September 2026 vorgesehen. Die vorgesehene Beratungsaktion ist die bloße Kenntnisnahme der Informationen durch das Gremium. Weitere Details zu den spezifischen Inhalten der Mitteilungen oder zu den finanziellen sowie ökologischen Auswirkungen sind in dem vorliegenden Dokument nicht aufgeführt. Die Vorlage wurde von der Bürgermeisterin erstellt und ist als öffentlich eingestuft.
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- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)
- 18.Anfragen im öffentlichen TeilZur Vorlage · KN-328/2026 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage KN-328/2026 des Fachbereichs Planen/Umwelt/Bauen/Wohnen dient der Information des Ausschusses für Stadtentwicklung und Denkmalschutz. Der Termin zur Kenntnisnahme des Gremiums ist für den 14. September 2026 angesetzt.
Gegenstand der Vorlage sind Anfragen aus dem öffentlichen Teil der Sitzung, die von der SPD-Fraktion gestellt wurden. Die erste Anfrage bezieht sich auf den aktuellen Stand der Trinkbrunnen in der Stadt. Die zweite Anfrage der Fraktion betrifft den derzeitigen Status bei der Errichtung einer Photovoltaik-Freiflächenanlage. Die Vorlage dient dazu, den aktuellen Sachstand zu diesen beiden Themenbereichen im Ausschuss darzustellen.
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Beratungsfolge
- 14.09.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (4. Sitzung)