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Mitteilungsvorlage

Ladeinfrastrukturkonzept hier: Sachstand

KN-320/2026 14.09.2026 Planen und Umwelt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Stadt Sprockhövel entwickelt derzeit ein kommunales Ladeinfrastrukturkonzept für öffentlich zugängliche Ladestationen. Grundlage hierfür ist eine Zuwendung der Bezirksregierung Arnsberg im Rahmen des Programms „progres.nrw“. Die Förderung wurde im Juli 2025 bewilligt und umfasst eine Anteilfinanzierung von 90 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, wobei der Förderhöchstbetrag bei 69.400 Euro liegt.

Der Auftrag zur Erstellung des Standortkonzeptes wurde nach einer öffentlichen Ausschreibung an ein Ingenieurbüro vergeben. Die Arbeiten sollen bis zum Ende des laufenden Jahres abgeschlossen sein. Das Konzept umfasst verschiedene Bestandteile, darunter eine Bedarfsanalyse, die Identifizierung geeigneter Flächen, die Prüfung der Netzanbindung sowie die Einbindung erneuerbarer Energien. Zudem sollen die Erreichbarkeit der Standorte, die Beteiligung relevanter Akteure, die Identifizierung potenzieller Betreiber sowie vergaberechtliche Auflagen untersucht werden. Ein Auftaktgespräch mit dem beauftragten Büro ist für den 10. September 2026 angesetzt. Die Verwaltung stellt fest, dass die Kosten für die Erstellung voraussichtlich unter den ursprünglichen Annahmen liegen werden.

Parallel dazu arbeitet der Ennepe-Ruhr-Kreis an einem eigenen Ladeinfrastrukturkonzept. Für das Kreisgebiet wurden bereits Standortvorschläge erarbeitet und den Netzbetreibern zur Prüfung vorgelegt. Eine Beteiligung der Stadt Sprockhövel an diesem Prozess fand bisher nicht statt, da eine Verifizierung der Standorte erst nach Vorliegen des städtischen eigenen Konzepts möglich ist.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 193 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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