Handlungskonzept Wohnen hier: Ergänzende Beratungen
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Denkmalschutz und Wirtschaftsförderung am 3. Juni 2019 wurde die Vorlage 2019/224 zur ergänzenden Beratung des Handlungskonzepts Wohnen behandelt. Der Ausschuss nahm die darin enthaltenen Ausführungen zur Kenntnis.
Die Vorlage befasst sich mit dem aktuellen Stand der Untersuchung zum Wohnungsmarkt, deren Zwischenergebnisse zuvor durch ein beauftragtes Unternehmen vorgestellt wurden. Ein wesentlicher Bestandteil der Informationen betrifft den Bestand an öffentlich geförderten Wohnungen. Zum Jahresbeginn 2016 belief sich die Zahl der geförderten Wohnungen auf 422; aktuell werden 263 dieser Wohnungen von Haushalten mit Wohnberechtigungsschein bewohnt, wobei der Gesamtbestand auf 275 Wohnungen gesunken ist. In den vergangenen drei Jahren wurden 120 Sozialwohnungen an berechtigte Haushalte überlassen. Durch das Ende der Nachwirkungsfrist zum Jahreswechsel 201 ist der Bestand um 40 Einheiten reduziert worden, und bis zum Ende des Jahres 2025 werden weitere 53 Wohnungen aus der Bindung der öffentlichen Förderung fallen.
Zudem wird auf die Situation der Mietverhältnisse hingewiesen, bei denen die Einkommensprüfung für einmal berechtigte Mieter entfällt. Derzeit sind 12 Wohnungen von der Bindung an die Einkommenshöhe oder die Wohnungsgröße freigestellt, was unter anderem auf die Lage oder die Ausstattung der Objekte zurückgeführt wird. Über die Inanspruchnahme von Wohngeld im freifinanzierten Wohnungsbau liegen keine spezifischen Dokumentationen vor; die Zahl der Wohngeld-Haushalte wird auf etwa 200 geschätzt.
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Beratungsfolge
- 03.06.2019kein Ergebnis hinterlegt