Sprockhövel Transparent

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Beschlussvorlage

Handlungskonzept Wohnen hier: Endbericht

2021/110 25.01.2021

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz hat den Endbericht zum Handlungskonzept Wohnen zur Kenntnis genommen. Die Vorlage basiert auf einem im Juli 2018 beauftragten Gutachten der Firma Empirica, welches die Wohnungsmarktsituation in Sprockhövel analysiert und Strategien für die zukünftige Entwicklung entwickelt hat. Der Ausschuss beschloss, die Ergebnisse des Berichts bei zukünftigen Planungen zu berücksichtigen.

Die Analyse prognostiziert für den Zeitraum von 2020 bis 2032 einen Bedarf von etwa 580 Wohneinheiten. Dabei soll der Anteil von Ein- und Zweifamilienhäusern bei etwa 40 bis 50 Prozent des Neubaus liegen, während der restliche Bedarf durch familiengerechten Wohnungsbau sowie Wohnungen für Ein- und Zweipersonenhaushalte in Mehrfamilienhäusern gedeckt werden soll.

Als zentrale Handlungsfelder werden die Sicherung und Beplanung von Wohnbaureserven, die Mobilisierung zusätzlicher Flächenpotenziale sowie die Nachverdichtung im Innenbereich genannt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Schaffung barrierefreien Wohnraums, insbesondere in den Siedlungsschwerpunkten Haßlinghausen und Niedersprockhövel, um dem demografischen Wandel zu begegnen. Zudem wird die Entwicklung von familienfreundlichem Wohnraum sowie die Sicherung von preisgebundenem Mietwohnraum angeführt.

In einer quartiersbezogenen Untersuchung der Bereiche Dorfstraße, Hiddinghausen und Gedulderweg wurde kein unmittelbarer Handlungsbedarf festgestellt, wobei für das Quartier Gedulderweg die Aktivierung im Flächennutzungsplan vorgesehen ist. Die Verwaltung empfiehlt die Integration der Handlungsempfehlungen in künftige Planungsprozesse.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 196 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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