Sprockhövel Transparent

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Beschlussvorlage

Schülerbeförderung der Sprockhöveler Kinder (Klasse 1-4) zur Förderschule Gevelsberg

2021/136 03.02.2021 Geschäftsbereich II

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Der Ausschuss für Jugendhilfe und Schule hat beschlossen, die Verwaltung mit der Durchführung von Gesprächen mit der Stadt Gevelsberg zu beauftragen. Gegenstand der Verhandlungen sind die zukünftige Schülerbeförderung von Kindern aus Sprockhövel zur Förderschule Gevelsberg sowie die damit verbundenen Kostenregelungen.

Hintergrund der Vorlage ist die seit dem Schuljahr 2016/2017 bestehende Vereinbarung, dass Kinder aus Sprockhövel mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung an der Förderschule Gevelsberg beschult werden. Da die zuvor genutzte Förderschule in Hattingen geschlossen wurde, müssen die Schüler nun den Weg nach Gevelsberg bewältigen. Für die Primarstufe, die aus insgesamt 13 Kindern besteht, wird der Schulweg als problematisch eingestuft, da zehn dieser Kinder im Bereich Niedersprockhövel wohnhaft sind.

Nach dem Schulträgerprinzip ist die Stadt Gevelsberg für die Übernahme der Fahrkosten zuständig, wobei lediglich eine Kostentragungspflicht und keine Beförderungspflicht besteht. Um den Schulweg für die jüngeren Schüler zu sichern, wird die Einrichtung eines Schülerspezialverkehrs als mögliche Lösung betrachtet. Die geschätzten jährlichen Folgekosten für eine solche Maßnahme belaufen sich auf etwa 44.000 Euro. Dies würde eine Erhöhung des bisherigen Schulkostenbeitrags von rund 44.133 Euro auf insgesamt mindestens 88.133 Euro bedeuten. Die Verwaltung wird über den Fortgang der Gespräche berichten und Entscheidungsvorschläge für eine mögliche Vereinbarung vorlegen.

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