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Beschlussvorlage

Stellenplan 2023 hier: Einbringung des Entwurfes

2022/337 15.09.2022 Geschäftsbereich I

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung hat dem Rat den Entwurf des Stellenplans für das Jahr 2023 zur Kenntnisnahme vorgelegt. Der Entwurf sieht eine Erhöhung der vollzeitverrechneten Planstellen von 200,75 im Vorjahr auf 202,60 vor. Parallel dazu steigt der Ansatz für die laufenden Personalaufwendungen von rund 14,7 Millionen Euro auf etwa 15,4 Millionen Euro an. Diese Steigerung der Kosten um rund 635.000 Euro resultiert laut der Vorlage primär aus einer kalkulierten Tarifsteigerung von drei Prozent, zusätzlichen Zulagen im Bereich des Sozial- und Erziehungsdienstes sowie der Schaffung neuer Planstellen und befristeter Beschäftigungsverhältnisse.

Die Kalkulation berücksichtigt neben den regulären Planstellen auch befristete Beschäftigungen, etwa für Inklusionshelfer in Kindertageseinrichtungen oder für den Bereich Asyl und Jugendzentren, sowie Ausbildungsverhältnisse und Bereitschaftsdienste. Ein Sicherheitsbetrag für unvorhergesehene Ereignisse ist ebenfalls enthalten. Die Verwaltung weist darauf hin, dass die Berechnung auf der Annahme basiert, dass alle Stellen durchgängig besetzt sind, wobei Vakanzen durch Krankheit oder verzögerte Wiederbesetzungen kostensenkend wirken können. Gleichzeitig können Faktoren wie doppelte Besetzungen während der Einarbeitung oder Beschäftigungsverbote die Kosten erhöhen. Der Beschlussvorschlag sieht vor, den Entwurf zur weiteren Beratung in den Haupt- und Finanzausschuss zu überweisen.

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Dokumente

Beratungsfolge

  • 15.09.2022
    kein Ergebnis hinterlegt