Zentraler Omnibusbahnhof Niedersprockhövel hier: Sachstand
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 2022/236 informiert über den aktuellen Sachstand zur Neugestaltung des zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Niedersprockhövel. Ziel des Vorhabens ist es, den derzeitigen Standort barrierefrei auszubauen und attraktiver zu gestalten oder alternative Standorte zu prüfen.
Nachdem bereits Untersuchungen zur Machbarkeit am bisherigen Standort sowie zur Verlagerung an die Bochumer Straße durchgeführt wurden, wurde ein Ingenieurbüro mit den Planungsleistungen beauftragt. Seit Oktober 2021 findet ein Austausch zwischen der Verwaltung, dem Planungsbüro und den beteiligten Verkehrsbetrieben statt, um die Anforderungen abzustimmen. Ein erster Variantenvergleich wurde bereits erarbeitet.
Für den Fall einer Beibehaltung des aktuellen Standorts muss der Wendehammer im Fritz-Lehmhaus-Weg in die Planung einbezogen werden. Hier prüft die Verwaltung die Möglichkeit einer Busschleuse zur Vermeidung von Wendefahrten sowie die zukünftigen Verkehrsbelastungen durch eine Verkehrszählung und Lärmberechnungen. Zudem sind Fahrversuche geplant.
Die weitere Standortentscheidung erfordert zusätzliche Gutachten, unter anderem zu den Auswirkungen auf den Einzelhandel sowie zu den Auswirkungen eines Standorts an der Bochumer Straße auf das Freibad. Eine endgültige Entscheidung soll auf Basis der vorliegenden Planungen und Kostenschätzungen im Winter oder Frühjahr erfolgen. Im Anschluss daran ist die Anmeldung eines Fördervorhabens beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) bis zum 30. April 2023 vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 28.04.2022kein Ergebnis hinterlegt