Mobilitätskonzept hier: Vorgehensweise zur Erarbeitung
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 2022/542 befasst sich mit der Vorgehensweise zur Erarbeitung eines Integrierten Mobilitätskonzeptes für die Stadt Sprockhövel. Im Rahmen eines im Mai 2021 gestellten Förderantrags bei der Bezirksregierung Arnsberg wurden Landesfördermittel in Höhe von 27.400 Euro für die Jahre 2022 und 2023 bewilligt.
Ein Planungsbüro wurde mit der Erstellung des Konzeptes beauftragt und führt derzeit eine Analyse der Bestandssituation durch. Ziel der Arbeiten ist die Erstellung eines Stärken-Schwächen-Profils sowie die Identifikation von Leitzielen und Handlungsfeldern. Darauf aufbauend soll ein Aktionsplan mit konkreten Projektsteckbriefen entwickelt werden. In den Erstellungsprozess fließen zudem die Ergebnisse der Fußverkehrs-Checks in Niedersprockhövel und Haßlinghausen ein. Der Prozess sieht verschiedene Beteiligungsformate für die Politik, die Verwaltung und die Bürgerinnen und Bürger vor.
Die Erarbeitung erfolgt in Abstimmung mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW, dessen Mitglied die Stadt Sprockhövel seit 2021 ist. Als Teil der Rahmenvereinbarung ist ein verwaltungsinterner Workshop zum Thema nachhaltige Mobilitätsentwicklung für November vorgesehen. Das fertige Mobilitätskonzept soll als Rahmenplan die zukünftige Gestaltung des Mobilitätsgeschehens in der Stadt aufzeigen. Der Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Verkehr, öffentliche Sicherheit und Ordnung nimmt die vorgesehene Vorgehensweise zur Kenntnis. Haushaltsmäßige Auswirkungen durch die Erstellung des Konzeptes werden nicht ausgewiesen.
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