Skateranlage Haßlinghausen Poststraße hier: Sachstand
✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz wurde der Sachstand zur geplanten Skateranlage in Haßlinghausen, Poststraße, erörtert. Nachdem die Planungen für einen Skatepark im Bereich der Glückauf-Trasse vorläufig ausgesetzt worden waren, wurden alternative Standorte untersucht. Eine Prüfung von Flächen an der Radtrasse neben dem Dampf-Bahn-Club sowie eines städtischen Grundstücks an der Flurstraße ergab, dass diese Standorte aufgrund der Nähe zur Wohnbebauung oder der Autobahnnähe sowie der fehlenden Förderfähigkeit durch das integrierte Handlungskonzept als ungeeignet eingestuft wurden.
Als Alternative wurde die Errichtung einer Asphalt-Pumptrack-Anlage am ursprünglichen Standort am Radweg geprüft. Eine solche Anlage, die als geschlossener Rundkurs mit Wellen und Kurven konzipiert ist, bietet laut Verwaltung Nutzungsmöglichkeiten für Skateboardfahrer, Scooter, Radfahrer sowie Kinder. Durch die Asphaltierung werden zudem geringere Geräuschemissionen als bei einer herkömmlichen Skateranlage erwartet. Die Nutzer der Anlage haben diesen Vorschlag befürwortet.
Hinsichtlich der Finanzierung wurde mit der Bezirksregierung sowie dem zuständigen Ministerium geklärt, dass eine Änderung der Zweckbestimmung der vorhandenen Fördermittel für eine Pumptrack-Anlage grundsätzlich möglich ist. Voraussetzung hierfür sind bewilligungsreife Unterlagen, darunter Lagepläne, eine Kostenschätzung und ein Bauzeitenplan. Die Verwaltung hat die Planungsleistung bereits ausgeschrieben und wird den weiteren Fortschritt des Verfahrens im Ausschuss vorstellen. Der Ausschuss beauftragte die Verwaltung, das Verfahren zur Errichtung der Pumptrack-Anlage fortzuführen.
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- 22.08.2022kein Ergebnis hinterlegt