Regionales Radwegenetz in der Metropole Ruhr - Umsetzungskonzept hier: Endbericht
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Verkehr, öffentliche Sicherheit und Ordnung am 27. April 2023 wurde der Endbericht des Umsetzungskonzeptes zum Regionalen Radwegenetz in der Metropole Ruhr (RRWN) zur Kenntnis genommen. Das im Jahr 2019 beschlossene Konzept des Regionalverbands Ruhr (RVR) dient als Bedarfsplan für den regionalen Radverkehr und umfasst 189 interkommunale Verbindungen.
Das vorliegende Umsetzungskonzept konkretisiert den Fahrplan zur Realisierung der Radwegeverbindungen. Dabei werden die Projekte nach ihrer Umsetzungspriorität in die Kategorien vordringlich, mittel oder weitere Priorität eingestuft. Für die im Bedarfsplan aufgeführten Projekte in Sprockhövel wurde eine mittlere Umsetzungspriorität ermittelt. Die Planung unterscheidet zwischen drei Netzkategorien: Radschnellverbindungen, Radhauptverbindungen und Radverbindungen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Breite der Wege und die Trennung von Gehweg und Radweg sowie die Verkehrsaufkommen festlegen. Für die Stadt Sprockhövel ist unter anderem eine Verbindung zwischen Niedersprockhövel und Witten als Radhauptverbindung klassifiziert.
Das Konzept dient als Orientierungshilfe für Kommunen und Baulastträger und enthält Informationen zur Komplexität der Umsetzung sowie zur Identifikation der beteiligten Akteure. Eine konkrete Empfehlung zur Finanzierung wurde nicht abgegeben, da der RVR auf verschiedene Finanzierungsquellen verweist. Ziel ist zudem die Integration in das landesweite Radvorrangnetz, um den Zugang zu Fördermitteln zu ermöglichen. Das Dokument stellt eine Momentaufnahme dar, die regelmäßig fortgeschrieben werden soll.
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- 27.04.2023kein Ergebnis hinterlegt