Jahresabschluss Freibad 2023 Erläuterungen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-47/2024 der Zentralen Gebäudebewirtschaftung erläutert den Jahresabschluss des Freibades für das Jahr 2023. Der Bericht basiert auf einem Entwurf, der dem Wirtschaftsprüfer zur Prüfung vorgelegt wurde. In der vorliegenden Fassung wurden die Kosten für die Wärmelieferung nach der Abrechnung durch das Versorgungsunternehmen am 5. April 2024 aktualisiert, wobei eine Gutschrift aus der Wärmepreisbremse berücksichtigt wurde.
Der Vergleich der Aufwendungen und Erlöse zwischen den Jahren 2022 und 2023 zeigt verschiedene Veränderungen. Die Kosten für die Beheizung sanken um 40,87 %, da die Wärmepreisbremse die Aufwendungen reduzierte. Bei der Außen- und Grünpflege stiegen die Kosten um 70,45 %, was auf Arbeiten wie den Austausch von Sportrasen, die Entsorgung von Boden sowie die Fällung eines Gefahrenbaums zurückzuführen ist. Die Personalkosten für Rettungsschwimmer erhöhten sich um 82,30 % aufgrund von Personalausfällen im Badpersonal.
Weitere Rückgänge verzeichneten sich beim Betriebsbedarf für Schwimmbäder (-214,16 %), der Bauunterhaltung (-94,78 %) sowie beim Kleinmaterial für den Reinigungsdienst (-350,14 %), da im Vorjahr Anschaffungen von Kleingeräten sowie Sanierungen an der Filtratkammer und am Sprungturm anfielen. Die Kosten für Telefon und Fax stiegen um 63,97 % infolge einer korrigierten Zuordnung von Verträgen durch die IT-Abteilung. Die Verwaltung weist darauf hin, dass bei den Verwaltungsgemeinkosten aufgrund noch ausstehender Abrechnungen geringfügige Abweichungen möglich sind.
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