Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- I.Öffentlicher Teil
- 1.Regularien
- 1.1Eröffnung der Sitzung - Feststellung der form- und fristgerechten Einladung - Feststellung der Beschlussfähigkeit - Feststellung der Tagesordnung
- 2.Ladeinfrastrukturkonzept hier: SachstandZur Vorlage · KN-424/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Sprockhövel informiert über den aktuellen Sachstand zum kommunalen Ladeinfrastrukturkonzept. Im Rahmen des Programms „progres.nrw“ der Landesregierung Nordrhein-Westfalen wurde für die Erstellung eines Standortkonzeptes für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur eine Zuwendung durch die Bezirksregierung Arnsberg bewilligt. Die Förderzusage beläuft sich auf 62.460,00 Euro und deckt 90 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben ab. Der aktuelle Bewilligungszeitraum läuft bis zum 31. Januar 2027, wobei eine Verlängerung bis Ende 2027 bereits in Aussicht gestellt wurde.
Das Konzept dient als stadtplanerisches Instrument, um die Elektromobilität in den Stadtraum zu integrieren und als fachliche Grundlage für bestehende sowie neue Bebauungspläne zu fungieren. Die Erstellung des Standortkonzeptes wurde nach einer öffentlichen Ausschreibung an ein Ingenieurbüro vergeben. Eine Bestands- und Bedarfsanalyse sowie eine Online-Beteiligung, bei der über 200 Beiträge auf einer interaktiven Karte eingegangen sind, wurden bereits durchgeführt.
Ein Fachworkshop zu den eingegangenen Standortvorschlägen ist für den 29. Oktober 2026 angesetzt. Im Anschluss soll Anfang Dezember eine Präsenzveranstaltung zur Bürgerbeteiligung stattfinden, um die Ergebnisse zu diskutieren. Die Ergebnisse des Ingenieurbüros werden im Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz vorgestellt. Die Vorlage wird zudem im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Verkehr, öffentliche Sicherheit und Ordnung zur Kenntnis gebracht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.11.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)
- 3.Erstellung eines Konzeptes zur nachhaltigen Klimaanpassung und für Natürlichen Klimaschutz, hier: Sachstandsbericht und Beratung über Umsetzung einzelner MaßnahmenZur Vorlage · VL-201/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Sprockhövel legt im Rahmen der Beschlussvorlage VL-201/2026 einen Sachstandsbericht zur Erstellung eines Konzeptes für nachhaltige Klimaanpassung und natürlichen Klimaschutz vor. Das Projekt, welches durch Mittel des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert wird, umfasst die Erarbeitung verschiedener Bausteine, darunter Bestands- und Hotspotanalysen sowie die Durchführung von Fachworkshops und einer Bürgerbeteiligung mittels einer Online-Ideenkarte.
Im Zuge der Konzeptentwicklung wurde ein Maßnahmenkatalog mit 35 Einzelmaßnahmen erstellt, von denen 13 als naturbasierte Maßnahmen klassifiziert sind. Damit wird die vom Fördermittelgeber vorgeschriebene Quote von 30 Prozent naturbasierter Maßnahmen erfüllt. Die Verwaltung beabsichtigt, die Umsetzung spezifischer Maßnahmen wie die klimagerechte Gestaltung von Schulhöfen und Kita-Außenbereichen, eine Hitzeschutz-Kampagne sowie die Beschattung öffentlicher Plätze oder Straßen voranzutreiben. Hierzu soll ein Förderantrag im Rahmen der Richtlinie „1000 coole Schulhöft und Kitas“ gestellt werden, sobald das entsprechende Förderfenster öffnet.
Das Projekt ist auf einen Abschluss bis zum 31. Mai 2027 ausgelegt. Eine weitere öffentliche Veranstaltung zur Vorstellung des fertigen Konzeptes ist geplant. Die finanzielle Förderung des aktuellen Projekts beläuft sich auf rund 80 Prozent. Eine Entscheidung über die Anschlussförderung und die anschließende Umsetzung der Maßnahmen ist für den Zeitraum ab Juni 2027 vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.11.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)
- 4.Einführung des "Bauturbos" gemäß §246e BauGB hier: Leitlinien der Stadt Sprockhövel zum Umgang mit dem BauturboZur Vorlage · VL-202/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage VL-202/2026 befasst sich mit der Einführung des sogenannten „Bauturbos“ gemäß § 246e BauGB in der Stadt Sprockhövel. Im Zentrum der Vorlage stehen die geplanten Leitlinien, die den Umgang mit den durch dieses Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung geschaffenen Möglichkeiten regeln sollen.
Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz hat in seiner Sitzung am 14. September 2026 die Ausführungen der Verwaltung zu den Leitlinien zur Kenntnis genommen. Im Rahmen der Beratung wurde zwischen den Fraktionen vereinbart, zunächst eine interfraktionelle Beratung über die konkrete Ausgestaltung der Leitlinien durchzuführen. Die entsprechenden Dokumente werden nach der internen Abstimmung nachgereicht. Der Ausschuss empfiehlt dem Rat, die Leitlinien zum Umgang mit dem Bauturbo zu beschließen.
Hinsichtlich der Auswirkungen auf Klima und Umwelt wird in der Vorlage darauf hingewiesen, dass die Anwendung der neuen Möglichkeiten sowohl zur Inanspruchnahme bisher unbebauter Flächen als auch zur verstärkten Innenentwicklung und Nachverdichtung führen kann. Die Nutzung von Optionen zur Aufstockung, Umnutzung und Nachverdichtung bestehender Gebäude wird als ein Weg angeführt, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, ohne die Anzahl neuer Siedlungsflächen in gleichem Umfang zu erhöhen. Finanzielle Auswirkungen werden für das Vorhaben nicht ausgewiesen. Die abschließende Beratung im Rat ist für den 17. Dezember 2026 vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.11.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)
- 5.Integriertes Handlungskonzept (InHK) Mittelstraße - Haßlinghausen hier: Aktueller Sachstand und Kostenentwicklung nach Förderantragstellung zum Programmjahr 2027Zur Vorlage · KN-431/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-431/2026 informiert über den aktuellen Sachstand sowie die Kostenentwicklung des Integrierten Handlungskonzeptes (InHK) Mittelstraße - Haßlinghausen für das Programmjahr 2027. Ein vorliegender Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung Arnsberg bestätigt für den ersten Finanzierungsabschnitt eine Projektförderung in Höhe von 1.993.000 Euro bis zum 31. Dezember 2031, basierend auf einem Fördersatz von 60 Prozent.
Mit dem am 28. Oktober 2026 eingereichten Qualifizierungsantrag für das Jahr 2027 erhöhen sich die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben von zuvor 28.108.000 Euro auf 30.842.385 Euro. Diese Steigerung von 9,7 Prozent resultiert maßgeblich aus einer jährlichen Baupreisindizierung von 10 Prozent. Ein wesentlicher Kostenfaktor ist das geplante multifunktionale Begegnungszentrum, dessen Kostenansatz von 19.518.000 Euro auf 22.917.000 Euro gestiegen ist. Der Rat der Stadt Sprockhövel hatte den aktualisierten Maßnahmenkatalog bereits am 10. Juli 2025 beschlossen. Die Verwaltung beabsichtigt, weitere Gespräche mit Fachplanern zu führen, um Möglichkeiten zur Kostenreduzierung zu prüfen.
Die aktualisierten Kosten dienen als Basis für die Umsetzung der Maßnahmen und die Festlegung der Bezuschussung. Bei einer positiven Entscheidung über den Qualifizierungsantrag übernimmt die Kommune einen Eigenanteil von 40 Prozent. Das InHK umfasst Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung und zur Verbesserung der mikroklimatischen Situation, darunter Begrünung, Verschattung, Baumrigolen, das Schwammstadtprinzip sowie ein Hof- und Fassadenprogramm. Zudem ist eine energieeffiziente Gebäudetechnik für das Begegnungszentrum vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.11.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)
- 6.Kommunale Wärmeplanung hier: SachstandZur Vorlage · KN-418/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Sprockhövel informiert über den aktuellen Sachstand zur kommunalen Wärmeplanung im Rahmen einer interkommunalen Kooperation. Gemeinsam mit den Städten Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm und Wetter (Ruhr) wurde eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Vergabe von Planungs- und Projektmanagementleistungen geschlossen. Das Vergabeverfahren wird von der Stadt Schwelm als ausschreibende Stelle durchgeführt, während die einzelnen Kommunen die Auftraggeber der Leistungen bleiben.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Eignungsprüfung, Bestands- und Potenzialanalysen sowie die Entwicklung eines Zielszenarios und einer Wärmewendestrategie. Die EU-weite Ausschreibung wurde am 12. Oktober 2026 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Das Verfahren erfolgt als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Bis zum 11. November 2026 können Teilnahmeanträge eingereicht werden. Nach der Auswahl der Bewerber ist die Abgabe von Angeboten für Dezember 2026 geplant, gefolgt von Verhandlungsgesprächen im Zeitraum Dezember 2026 bis Januar 2027. Eine Entscheidung über die Vergabe wird für Februar 2027 angestrebt.
Die Auswahl der Bieter erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses unter Berücksichtigung des Honorars sowie der Umsetzung von Planung und Projektmanagement. Aktuell ergeben sich durch das Verfahren keine finanziellen Auswirkungen, da die Kosten voraussichtlich innerhalb des Belastungsausgleichs liegen. Die Erstellung des Konzepts hat zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Auswirkungen auf Klima und Umwelt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.11.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)
- 7.Zentraler Omnibusbahnhof Niedersprockhövel hier: SachstandZur Vorlage · KN-425/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-425/2026 informiert über den aktuellen Sachstand zum Ausbau des zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Niedersprockhövel. Ziel des Projekts ist die barrierefreie Gestaltung und Aufwertung der Haltestellen. Der Förderantrag wurde Ende 2024 eingereicht, wobei eine Anteilsfinanzierung durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) in Höhe von 90 Prozent vorgesehen ist. Der VRR hat eine Ausnahme vom Verbot des vorzeitigen Maßnahmenbeginns genehmigt, sofern die Arbeiten bis zum 08.07.2026 aufgenommen wurden. Nach der Prüfung des Antrags durch den VRR und der anschließenden Stellungnahme der Stadt im Oktober 2026 wird mit einem zeitnahen Förderbescheid gerechnet.
Im Rahmen der Planung ist eine Busausfahrt vom Fritz-Lehmhaus-Weg in die South-Kirkby-Straße vorgesehen. Da der Ausbau der angrenzenden Knotenpunkte durch den Landesbetrieb Straßen.NRW voraussichtlich erst 2029 erfolgt, soll die Ausfahrt vorübergehend an die Bestandssituation angeschlossen werden. Um die Funktionsfähigkeit der Busschleuse sicherzustellen, ist ein koordiniertes Signalisierungssystem notwendig, da getrennte Systeme aufgrund von Rückstau an benachbarten Lichtsignalanlagen nicht funktionsfähig wären. Die Stadt beauftragt derzeit Ingenieurbüros mit der Planung sowie einer Mikrosimulation. Die Steuerung der Ausfahrt soll durch ein Vorsignal ergänzt werden, was mit dem vorhandenen Steuergerät realisierbar ist. Die verbleibenden Kosten, die über die Förderhöchstbeträge hinausgehen, werden durch Eigenmittel der Stadt finanziert, welche im Haushalt vorgesehen sind.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.11.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)
- 8.Sachstand der Ansiedlungsvorhaben im Gewerbegebiet TackenbergZur Vorlage · KN-417/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-417/2026 des Fachbereichs Planen und Umwelt informiert über den aktuellen Sachstand der Ansiedlungsvorhaben im Gewerbegebiet Tackenberg. Im Rahmen der Ratssitzung vom 19. März 2026 wurden zwei Bewerbungen für Parzellen innerhalb des Bebauungsplans Nr. 76 „Tackenberg / Am Hilgenstock“ vorgestellt.
Beide Bewerber haben ihre jeweiligen Anträge inzwischen zurückgezogen. Die erste Bewerbung betraf die Parzelle Nummer 10 mit einer Fläche von etwa 2.400 m². An diesem Grundstück waren zwei in Sprockhövel ansässige Ingenieurbüros interessiert, darunter ein bundesweit tätiges Büro sowie ein auf Geotechnik, Infrastruktur und Gewässer spezialisiertes Unternehmen.
Die zweite Bewerbung bezog sich auf die Parzelle Nummer 11 mit einer Fläche von circa 3.780 m². Hierbei handelte es sich um eine gemeinsame Bewerbung eines Software-Unternehmens mit Sitz in Bochum, welches die Gründung von Tochtergesellschaften in Sprockhövel plante, sowie um eine Tierärztin aus Hattingen, die einen Standortwechsel zur Unternehmensvergrößerung anstrebte.
Durch den Rückzug der Bewerbungen entstehen der Stadt entgangene Einnahmen. Auswirkungen auf Klima und Umwelt werden in der Vorlage nicht ausgewiesen. Die Vorlage ist zur Kenntnisnahme für den Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz, den Haupt- und Finanzausschuss sowie den Rat vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.11.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)
- 9.Bekanntgabe von eingegangenen und beschiedenen Bauanträgen und BauvoranfragenZur Vorlage · KN-408/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-408/2026 des Fachbereichs Bauen und Wohnen dient der Information des Ausschusses für Stadtentwicklung und Denkmalschutz über den aktuellen Stand der Bauverwaltung. Gegenstand der Vorlage ist die Bekanntgabe von Bauakten, die seit der letzten Sitzung des Ausschusses angelegt wurden. Dies umfasst zudem die Auflistung der erteilten Baugenehmigungen sowie der eingegangenen und beschiedenen Bauvoranfragen.
Der Berichtszeitraum erstreckt sich auf den Zeitraum vom 15. August 2026 bis zum 12. Oktober 2026. In der Aufstellung werden zudem gewerbliche Vorhaben durch ein entsprechendes Kennzeichen am Ende des Eintrags ausgewiesen. Die Vorlage enthält detaillierte Anlagen zu den eingegangenen Bauanträgen, den erteilten Genehmigungen, den eingegangenen Bauvoranfragen sowie den erteilten Bauvorbescheide für den genannten Zeitraum.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen sind keine Kosten aufgeführt. In Bezug auf die Auswirkungen auf Klima und Umwelt wird darauf hingewiesen, dass die aufgeführten Vorhaben teilweise als klimaneutral und teilweise als klimaneutativ einzustufen sind. Die Vorlage ist für die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Denkmalschutz am 16. November 2026 zur Kenntnisnahme vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.11.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)
- 10.Antrag der CDU-Fraktion - Lärmschutzgutachten zum Ausbau des Autobahnkreuz Wuppertal NordZur Vorlage · AT-32/2026 · Antrag der CDU-Fraktion
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat mit der Vorlage AT-32/2026 einen Antrag zum Thema Lärmschutzgutachten im Zusammenhang mit dem Ausbau des Autobahnkreuzes Wuppertal Nord eingereicht. Der Antrag befasst sich mit der Erstellung bzw. Vorlage von Gutachten zur Lärmsituation infolge der geplanten Erweiterungen an diesem Verkehrsknotenpunkt.
Nach einem Beschluss des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Verkehr, öffentliche Sicherheit und Ordnung vom 24. September 2026 wurde das Anliegen der Fraktion zuständigkeitshalber an den Stadtentwicklungsausschuss weitergeleitet. Die Federführung für die Bearbeitung der Vorlage liegt beim Sachgebiet Sicherheit und Ordnung. Der in der Vorlage enthaltene detaillierte Antrag sowie die entsprechenden Begründungen sind der entsprechenden Anlage beigefügt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.11.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)
- 11.Mitteilungen der Verwaltung im öffentlichen TeilZur Vorlage · KN-419/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage mit der Nummer KN-419/2026 des Fachbereichs Planen/Umwelt/Bauen/Wohnen dient der Information des Ausschusses für Stadtentwicklung und Denkmalschutz. Die Vorlage ist als Mitteilung der Verwaltung im öffentlichen Teil konzipiert und wurde am 22. Oktober 2026 erstellt.
Der Inhalt der Vorlage sieht vor, dass die Informationen dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz in der Sitzung am 16. November 2026 zur Kenntnis gebracht werden. Die Vorlage enthält keine weiteren inhaltlichen Ausführungen zu spezifischen Sachverhalten, finanziellen Auswirkungen oder Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Die Federführung liegt beim zuständigen Fachbereich für Planung, Umwelt, Bauen und Wohnen innerhalb des Geschäftsbereichs III.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.11.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)
- 12.Anfragen im öffentlichen TeilZur Vorlage · KN-420/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage mit der Nummer KN-420/2026 des Fachbereichs Planen/Umwelt/Bauen/Wohnen dient der Information über Anfragen im öffentlichen Teil der Sitzung. Der Inhalt der Vorlage bezieht sich auf die anstehende Beratung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz, die für den 16. November 2026 angesetzt ist.
Die Vorlage ist als Mitteilung konzipiert, wobei die Beratung im genannten Gremium lediglich zur Kenntnis genommen werden soll. Weitere Details zu den spezifischen Inhalten der Anfragen oder zu den finanziellen sowie ökologischen Auswirkungen sind in dem vorliegenden Dokument nicht aufgeführt. Die Federführung liegt beim zuständigen Fachbereich für Planung, Umwelt, Bauen und Wohnen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.11.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (5. Sitzung)