Zentraler Omnibusbahnhof Niedersprockhövel hier: Sachstand
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-425/2026 informiert über den aktuellen Sachstand zum Ausbau des zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Niedersprockhövel. Ziel des Projekts ist die barrierefreie Gestaltung und Aufwertung der Haltestellen. Der Förderantrag wurde Ende 2024 eingereicht, wobei eine Anteilsfinanzierung durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) in Höhe von 90 Prozent vorgesehen ist. Der VRR hat eine Ausnahme vom Verbot des vorzeitigen Maßnahmenbeginns genehmigt, sofern die Arbeiten bis zum 08.07.2026 aufgenommen wurden. Nach der Prüfung des Antrags durch den VRR und der anschließenden Stellungnahme der Stadt im Oktober 2026 wird mit einem zeitnahen Förderbescheid gerechnet.
Im Rahmen der Planung ist eine Busausfahrt vom Fritz-Lehmhaus-Weg in die South-Kirkby-Straße vorgesehen. Da der Ausbau der angrenzenden Knotenpunkte durch den Landesbetrieb Straßen.NRW voraussichtlich erst 2029 erfolgt, soll die Ausfahrt vorübergehend an die Bestandssituation angeschlossen werden. Um die Funktionsfähigkeit der Busschleuse sicherzustellen, ist ein koordiniertes Signalisierungssystem notwendig, da getrennte Systeme aufgrund von Rückstau an benachbarten Lichtsignalanlagen nicht funktionsfähig wären. Die Stadt beauftragt derzeit Ingenieurbüros mit der Planung sowie einer Mikrosimulation. Die Steuerung der Ausfahrt soll durch ein Vorsignal ergänzt werden, was mit dem vorhandenen Steuergerät realisierbar ist. Die verbleibenden Kosten, die über die Förderhöchstbeträge hinausgehen, werden durch Eigenmittel der Stadt finanziert, welche im Haushalt vorgesehen sind.
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Beratungsfolge
- 16.11.2026anstehend
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- 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 65 "Mittelstraße-Mitte" hier: 1. Ergebnis der Beteiligungen gemäß § 3 Abs. 1 und 2 BauGB, gemäß § 4 Abs. 1 und 2 BauGB sowie gemäß § 2 Abs. 2 BauGB. 2. Erneuter Satzungsbeschluss gemäß § 10 Abs. 1 BauGB 08.10.2026
Aus derselben Sitzung
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