3. Fortschreibung des Nahverkehrsplanes für den Ennepe-Ruhr-Kreis hier: formale Beteiligung
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Verkehr, öffentliche Sicherheit und Ordnung am 6. Oktober 2016 wurde die formale Beteiligung zur Fortschreibung des Nahverkehrsplanes für den Ennepe-Ruhr-Kreis behandelt. Der Kreistag hat die Kreisverwaltung mit der Überprüfung des bestehenden Nahverkehrsplanes beauftragt, welcher zuletzt im März 2009 beschlossen wurde. Gemäß den gesetzlichen Vorgaben des ÖPNVG NRW ist eine Überprüfung und gegebenenfalls Fortschreibung des Plans spätestens alle fünf Jahre vorzunehmen.
Der Ausschuss hat der Verwaltung den Auftrag erteilt, die vorliegenden Stellungnahmen zu den einzelnen Vorschlägen entsprechend an den Ennepe-Ruhr-Kreis zu übermitteln. Ein wesentlicher Bestandteil der Vorlage betrifft die Linienführung der Linie 551. Hierzu liegt eine ergänzende Stellungnahme der Wirtschaftsförderung vor, die die Beibehaltung der Schleife über das Gewerbegebiet Stefansbecke fordert.
Die Wirtschaftsförderung führt an, dass durch einen Wegfall der Fahrten die Haltestellen „In der Stefansbecke“, „Lemperstraße“ und „Agetexstraße“ nicht mehr angefahren würden, was die Erreichbarkeit der dort ansässigen Unternehmen einschränken würde. Die Erreichbarkeit von Gewerbegebieten wird als relevanter Standortfaktor für die Ansiedlung von Unternehmen sowie für die Anbindung von Mitarbeitenden, Auszubildenden und Praktikanten bewertet. Zudem wird auf ein potenzielles Fahrgastaufkommen durch neue Ansiedlungen im Gewerbegebiet Stefansbecke III hingewiesen.
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Beratungsfolge
- 06.10.2016kein Ergebnis hinterlegt
Verwandte Vorlagen
Aus derselben Sitzung
- Mitteilungen Ausschuss für Umwelt, Verkehr, öffentliche Sicherheit und Ordnung, 06.10.2016
- Anfragen Ausschuss für Umwelt, Verkehr, öffentliche Sicherheit und Ordnung, 06.10.2016