Anschlussvorhaben Klimaschutzmanagement
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage VL-41/2023 der Stabsstelle Klimaschutz sieht eine Änderung des Arbeitsplans für das Anschlussvorhaben Klimaschutzmanagement vor. Der Rat der Stadt Sprockhövel soll diesen geänderten Plan zustimmen.
Die Anpassungen ergeben sich aus Nachforderungen des Fördermittelgebers ZUG sowie aus anstehenden Gesetzesänderungen. Im Zuge dessen wurden die Maßnahmen „kommunale Wärmeplanung“ und „klimaresilientes Sprockhövel“ aus dem Arbeitsplan entfernt. Die Maßnahme „Verkehrs- und Mobilitätserziehung“ wurde in „Klima- und Umweltbildung“ umbenannt, um die Umsetzbarkeit zu verbessern. Zudem wurden Pflichtmaßnahmen aus dem technischen Annex der Kommunalrichtlinie in den Plan aufgenommen sowie nicht zuwendungsfähige Tätigkeiten aus dem Wortlaut entfernt.
Hinsichtlich der Finanzierung ist vorgesehen, dass Personal- und Sachkosten mit einer Förderquote von 40 Prozent bezuschusst werden. Die jährlichen Personalkosten belaufen sich auf 81.262 Euro, wovon ein Eigenanteil von 60 Prozent, also 48.757,22 Euro, verbleibt. Für kleinere bis mittlere Ausgaben sind jährlich 6.000 Euro im Produkt 14.01.01 vorgesehen. Eine mögliche Förderung durch das BMVM für ein Klimaanpassungsmanagement wird aufgrund des Verbots der Doppelförderung nicht in Anspruch genommen, da die Umsetzung der Klimaanpassung im Rahmen des bestehenden Projekts erfolgt. Bei vollständiger Umsetzung der Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept wird eine Einsparung von etwa 802 Tonnen CO2-Äquivalenten pro Jahr angestrebt.
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Beratungsfolge
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