Sprockhövel Transparent

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Beschlussvorlage

Interkommunale Gewerbeflächenentwicklung im Ennepe-Ruhr-Kreis

2014/361

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Denkmalschutz und Wirtschaftsförderung am 24. November 2014 wurde über die interkommunale Gewerbeflächenentwicklung im Ennepe-Ruhr-Kreis beraten. Grundlage der Vorlage 2014/361 ist eine Machbarkeitsstudie, die im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises erstellt wurde. Ziel der Untersuchung war es, potenzielle Standorte für interkommunale Gewerbegebiete zu identifizieren, die in Abstimmung mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) im Rahmen der Neuaufstellung des Regionalplans langfristig planerisch abgesichert werden können.

Die Studie untersuchte verschiedene Suchräume im Kreisgebiet anhand von Kriterien wie Topografie, Mindestgröße von 10 Hektar, Erschließungsmöglichkeiten und dem Schutz von Umweltgütern. Für das Stadtgebiet Sprockhövel wurden zwei Standorte geprüft: Haßlinghausen-Süd sowie das Gebiet am Autobahnkreuz Wuppertal-Nord (Schwelm/Sprockhövel). Die Verwaltung bewertet den Standort Haßlinghausen-Süd aufgrund der Nähe zu einem Wohngebiet, der Zufahrtslage und der Funktion als Naherholungsbereich als wenig geeignet.

Der Ausschuss befürwortet die Aufnahme eines interkommunalen Gewerbegebietes am Standort Autobahnkreuz Wuppertal-Nord in den Entwurf des Regionalplans. Da das betreffende Areal größtenteils auf dem Stadtgebiet von Schwelm liegt, wurde die Verwaltung beauftragt, die Aufnahme dieses Standortes mit den beteiligten Akteuren, insbesondere der Stadt Schwelm und dem Regionalverband Ruhr, abzustimmen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 177 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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