Jahresbericht Freibad 2022 und Entwurf 2023
✦ KI-Zusammenfassung
Die Zentrale Gebäudewirtschaft (ZGS) hat im Rahmen der Vorlage KN-37/2024 den Jahresbericht für das Freibad für das Jahr 2022 sowie einen Entwurf für das Jahr 202einander vorgelegt. Gemäß der Eigenbetriebsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen wird das Freibad als gesonderter Betriebszweig innerhalb der ZGS geführt, um die Kostentransparenz zu erhöhen.
Die Kostenstruktur des Freibades umfasst direkte Aufwendungen für Unterhaltung, Nebenkosten, Reinigung sowie Personal, ergänzt durch anteilige Verwaltungskosten, Abschreibungen und Zinsbelastungen. Die Erlöse setzen sich aus Eintrittsgeldern sowie einer Kostenmiete der Kernverwaltung zusammen. Aufgrund der Abrechnungsmodalitäten besteht eine zeitliche Verzögerung von zwei Jahren zwischen dem tatsächlichen Aufwand und der Abrechnung.
Für das Jahr 2023 verzeichnet die ZGS im Bereich Freibad einen kalkulatorischen Gewinn von 36.259,46 €, nachdem im Jahr 2022 ein Verlust von 39.619,16 € ausgewiesen wurde. Für den Konzern Stadt Sprockhövel ergibt sich nach Herausrechnung interner Verrechnungen für das Jahr 2023 ein geschätzter Verlust von 391.943,06 €, verglichen mit einem Verlust von 395.861,53 € im Jahr 2022.
Im Jahr 2023 wurden im Vermögensplan keine direkten Maßnahmen für das Freibad umgesetzt, lediglich die Elektrik des Kiosks wurde für 9.804,55 € erneuert. Der Betrieb im Jahr 2023 war durch personelle und krankheitsbedingte Einschränkungen der Öffnungszeiten geprägt. Da die Abrechnung der Wärmelieferung für 2023 noch aussteht, basieren bestimmte Werte auf Schätzungen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 206 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 20.03.2024kein Ergebnis hinterlegt
- 11.03.2024kein Ergebnis hinterlegt