Stellenplan 2025/2026
✦ KI-Zusammenfassung
Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt die Verabschiedung des aktualisierten Stellenplans für die Jahre 2025 und 2026 als Anlage zum Haushaltsplan. Die Fassung vom 5. November 2024 enthält Anpassungen seit dem Planungsstand vom Juli 2024, darunter Änderungen bei der Eingruppierung, den Wochenstunden sowie die Umwandlung von Beamtenstellen in TVöD-Stellen und umgekehrt. Zudem wurde eine Stelle mit 19,5 Wochenstunden für ein Familienbüro integriert.
Für das Jahr 2025 weist der Plan 220,80 Stellen aus, zuzüglich zweier Beamtenstellen im zentralen Dienste und Sekretariat (ZGS). Für 2026 ist eine Anzahl von 219,30 Stellen sowie eine Beamtenstelle im ZGS vorgesehen. Die Veränderungen haben laut Verwaltung nur geringe Auswirkungen auf das Gesamtvolumen der Personalkosten von etwa 18,28 Millionen Euro. Dennoch werden steigende Kosten durch die Anhebung der Zusatzbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung in Höhe von circa 70.000 Euro erwartet, wobei Kompensationsmöglichkeiten im Rahmen personalwirtschaftlicher Maßnahmen geprüft werden sollen.
Hinsichtlich der Tarifverhandlungen wurden für 2025 eine Steigerung von 3 % und für 2026 von 4 % unterstellt. Demgegenüber stehen Gewerkschaftsforderungen nach einer Erhöhung von 8 % sowie zusätzlichen Urlaubstagen. Eine vorweggenommene Erhöhung der Personalkostenansätze wird seitens der Verwaltung derzeit nicht in Betracht gezogen.
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Beratungsfolge
- 12.12.2024kein Ergebnis hinterlegt
- 28.11.2024kein Ergebnis hinterlegt