Zentraler Omnibusbahnhof Niedersprockhövel hier: Sachstand
✦ KI-Zusammenfassung
Der Sachstand zum Ausbau des zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Niedersprockhövel wurde als Mitteilungsvorlage vorgelegt. Ziel der Maßnahme ist die barrierefreie Erweiterung und eine attraktivere Gestaltung des Bahnhofs, da der aktuelle Stand nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. Nach einem Planungs- und Beteiligungsprozess sowie der Festlegung eines Standortes durch den Rat der Stadt Sprockhövel wurde bereits Ende 2023 die erste Einplanungsmitteilung für den Förderantrag beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) gestellt.
Die Verwaltung hat die Ausführungsplanung im Hinblick auf die Fristsetzung zum Jahresende 2024 fortgeführt. Dabei wurden gestalterische Details, der Wetterschutz sowie die Wegeführung und das taktile Leitsystem unter Einbeziehung der Behindertenbeauftragten ausgearbeitet. Die entsprechenden Unterlagen, einschließlich der Kostenberechnungen und Erläuterungsberichte, wurden fristgerecht zum Ende des vergangenen Jahres eingereicht.
Ein Baubeginn kann erst nach der Bewilligung des Förderantrages erfolgen. Der Zeitraum für die Umsetzung wird im Zuwendungsbescheid festgelegt und liegt in der Regel innerhalb von zwei Jahren nach der Genehmigung. Die Finanzierung erfolgt über eine Anteilsfinanzierung mit einem Fördersatz von 90 Prozent.
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Beratungsfolge
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