Stellenplan 2026 -Nachtrag-
✦ KI-Zusammenfassung
Der Geschäftsbereich I legt dem Rat einen Entwurf für den Nachtrag zum Stellenplan 2026 vor. Im Vergleich zur ursprünglichen Planung, die im Dezember 2024 beschlossen wurde, erhöht sich die Anzahl der vollzeitverrechneten Planstellen von rund 219,80 auf 225,57. Damit verbunden ist eine Erhöhung der prognostizierten Personalkosten um 374.890 Euro auf insgesamt 18.566.810 Euro.
Die Anpassungen ergeben sich aus verschiedenen Entwicklungen. Während eine geringere tarifliche Erhöhung von 2,8 Prozent statt der ursprünglich angenommenen 4 Prozent Kosten um 400.000 Euro senkt, steigen die Ausgaben durch andere Faktoren. Dazu gehören die Aufnahme von 5,77 zusätzlichen Planstellen aufgrund vorangegangener Ratsbeschlüsse sowie die Vereinheitlichung der Jahressonderzahlung auf 85 Prozent. Weitere Kostentreiber sind die Einrichtung einer Stabsstelle für Zivil- und Bevölkerungsschutz, die Verlängerung des Förderprogramms „KiTa-Alltagshelfer*innen“ sowie zusätzliche Ausbildungsplätze. Zudem besteht ein Bedarf an befristetem Personal im Bereich Inklusion und Integration sowie höhere tarifliche Zulagen.
Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt dem Rat, den aktualisierten Entwurf des Stellenplans 2026 als Anlage zum Haushaltsplan zu beschließen oder die Vorlage zur weiteren Beratung in den Ausschuss zurückzuüberweisen.
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Beratungsfolge
- 19.03.2026kein Ergebnis hinterlegt
- 12.03.2026kein Ergebnis hinterlegt