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Beschlussvorlage

Zentraler Omnibusbahnhof Niedersprockhövel-Kirche hier: Voruntersuchung

2018/213

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Denkmalschutz und Wirtschaftsförderung wurde die Vorlage 2018/213 zur Voruntersuchung des Zentralen Omnibusbahnhofs Niedersprockhövel-Kirche behandelt. Ziel der Maßnahmen ist die Herstellung der Barrierefreiheit, um den Anforderungen des Personenbeförderungsgesetzes bis zum 1. Januar 2022 zu entsprechen. Da die aktuelle Haltestelle nicht barrierefrei ausgebaut ist, wurden im Rahmen einer Untersuchung drei verschiedene Standortoptionen geprüft: der barrierefreie Ausbau am bestehenden Standort, eine Verlagerung an den Fritz-Lehmhaus-Weg sowie eine Verlagerung an die Bochumer Straße im Bereich der Grünfläche parallel zum Freibad.

Die Verwaltung favorisiert den Standort an der Bochumer Straße. Als Gründe werden die Flächenverfügbarkeit, die zentrale Lage sowie die gute Einbindung der Buslinien angeführt. Eine Verlagerung würde zudem die städtebauliche Entwicklung des bisherigen Busbahnhof-Areals ermöglichen und die Aufenthaltsqualität im Ortskern fördern.

Der Ausschuss hat die Ergebnisse der Voruntersuchung zur Kenntnis genommen und die Verwaltung beauftragt, weitergehende Untersuchungen für die Realisierung des Standortes an der Bochumer Straße durchzuführen. Hierzu ist unter anderem eine Leistungsfähigkeitsberechnung zur Prüfung der verkehrlichen Belastung sowie die Konzeption des Knotenpunktes Bochumer Straße/Mühlenstraße erforderlich. Die Kosten für die bisherigen Voruntersuchungen belaufen sich auf circa 18.000 Euro.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 178 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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