Zentraler Omnibusbahnhof Niedersprockhövel hier: Sachstand
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Vorlage 2023/200 wird über den Sachstand zum barrierefreien Ausbau des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Niedersprockhövel berichtet. Ziel des Vorhabens ist die Herstellung einer barrierefreien Nutzung des bestehenden Standorts. Nach der Prüfung zweier Varianten – der Beibehaltung des aktuellen Standorts sowie einer Verlegung an die Ecke Bochumer Straße/Mühlenstraße – wurde die Fortführung der Planung für den bisherigen Standort beschlossen.
Die Verwaltung hat das zuständige Planungsbüro mit der weiterführenden Entwurfsplanung beauftragt. Die Planung umfasst die Konkretisierung der Deckenhöhen sowie die Ausgestaltung eines taktilen und optisch kontrastierenden Leitsystems für sehbehinderte Menschen. Trotz topografischer Herausforderungen durch Geländeneigungen und denkmalgeschützter Bestandsbauten sieht die Planung eine deutliche Verbesserung der Mobilität vor. So sollen die bisherigen Stufen an der Ostseite entfallen, um eine stufenlose Begehbarkeit von etwa 2,50 Metern Breite zu gewährleisten. Zudem werden die Bordsteighöhen an den Haltestellen angepasst, um den Einstieg in Busse zu erleichtern.
Die Planungsunterlagen dienen als Grundlage für die Anmeldung eines Fördervorhabens beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr gemäß § 12 ÖPNVG NRW. Ein Baubeginn ist erst nach der Bewilligung des Förderantrages möglich. Die detaillierte Höhenplanung wird im Rahmen der noch anstehenden Ausführungsplanung durch das Planungsbüro finalisiert.
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Beratungsfolge
- 11.05.2023kein Ergebnis hinterlegt
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