Kommunale Wärmeplanung
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Sprockhöver hat einer Kooperationsvereinbarung zur interkommunalen Wärmeplanung zugestimmt. Die Vereinbarung umfasst die Städte Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm, Sprockhövel und Wetter. Derzeit wird das Dokument von den Bürgermeistern unterzeichnet, woraufhin eine Meldung an die Kommunalaufsicht erfolgen wird. Für die Umsetzung der Wärmeplanung ist eine EU-weite Ausschreibung von Planungsleistungen vorgesehen. Dieser Prozess umfasst die Erstellung eines Pflichtenheftes sowie der Vergabeunterlagen, die Durchführung des Vergabeverfahrens und die anschließende Auswertung der Angebote.
Im Rahmen der Wärmeplanung benachbarter Kommunen hat die Verwaltung von Sprockhövel Stellungnahmen zu den Plänen der Städte Hattingens, Witten und Wuppertals abgegeben. In Bezug auf den Wärmeplan der Stadt Hattingens regte die Verwaltung eine frühzeitige Abstimmung grenzüberschreitender Wärmeinfrastrukturen sowie die Prüfung von Anschlussmöglichkeiten für grenznahe Quartiere an. Ähnliche Empfehlungen zur Koordination der Infrastruktur im Grenzgebiet wurden gegenüber der Stadt Witten ausgesprochen. Im Austausch mit der Stadt Wuppertal verwies die Verwaltung auf die Bedeutung der interkommunalen Zusammenarbeit und möglicher Anschlussfähigkeiten.
Finanzielle Auswirkungen ergeben sich aus der Vereinbarung nicht, da die Kosten voraussichtlich den Belastungsausgleich nicht überschreiten werden. Die Erstellung des Konzepts hat zum jetzigen Zeitpunkt noch keine direkten Auswirkungen auf das Klima oder die Umwelt; positive Effekte werden erst durch die spätere Umsetzung der Maßnahmen erwartet.
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Beratungsfolge
- 15.06.2026kein Ergebnis hinterlegt
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