Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- I.Öffentlicher Teil
- 1.Regularien
- 1.1Eröffnung der Sitzung - Feststellung der form- und fristgerechten Einladung - Feststellung der Beschlussfähigkeit - Feststellung der Tagesordnung
- 2.1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 65 "Mittelstraße - Mitte" hier: 1. Ergebnis der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB 2. Satzungsbeschluss gemäß § 10 Abs. 1 BauGBZur Vorlage · VL-97/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage VL-97/2026 behandelt die erste Änderung des Bebauungsplanes Nr. 65 „Mittelstraße – Mitte“ in Sprockhövel. Ziel der Änderung ist die planungsrechtliche Festsetzung von Grundstücksteilen, die bereits als Verkehrsflächen genutzt werden, als öffentliche Verkehrsflächen. Diese Maßnahme soll Umgestaltungen im Rahmen der Städtebauförderung ermöglichen.
Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens gaben vier von 57 angeschriebenen Stellen sowie die Nachbargemeinden Anregungen oder Hinweise ab. Die öffentliche Auslegung fand im Zeitraum vom 10. April 2026 bis zum 15. Mai 2026 statt. An der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung im November 2025 nahmen 37 Personen teil. Seitens der Bürgerschaft wurden während der öffentlichen Auslegung keine Anregungen, Bedenken oder Hinweise eingereicht.
Die Vorlage enthält zudem Stellungnahmen der Brandschutzdienststelle, von Straßen.NRW, der AVU Netz GmbH sowie der Vodafone West GmbH. Die Auswirkungen auf Umwelt und Klima wurden im Rahmen der Begründung ermittelt. Aus der Vorlage geht hervor, dass die Änderung keine finanziellen Auswirkungen zur Folge hat. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz soll das Ergebnis der Auslegung zur Kenntnis nehmen und dem Rat empfehlen, die Änderung des Bebauungsplanes einschließlich der Begründung als Satzung zu beschließen. Der nächste Verfahrensschritt ist der Satzungsbeschluss durch den Rat gemäß § 10 BauGB. Federführend für die Vorlage ist der Bereich Planen und Umwelt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 3.17. Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich "Beisenbruchstraße" hier: 1. Ergebnis der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB 2. Beschluss über die 17. Änderung des Flächennutzungsplanes gemäß § 6 BauGBZur Vorlage · VL-100/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage VL-100/2026 behandelt die 17. Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich Beisenbruchstraße sowie die Teilfortschreibung des Einzelhandelskonzeptes für Niedersprockhövel inklusive der Anpassung des zentralen Versorgungsbereiches. Gegenstand der Planung ist die Umwidmung einer Gewerbefläche in eine Sonderbaufläche, um die Ansiedlung von zwei Lebensmittelmärkten zu ermöglichen. Geplant ist der Neubau eines Lebensmitteldiscounters mit einer Verkaufsfläche von etwa 1.540 m² sowie die Verlagerung eines Vollsortimenters mit rund 1.440 m² Verkaufsfläche. Zudem soll ein Bereich als gemischte Baufläche ausgewiesen werden.
Im Rahmen des Verfahrens beteiligten sich verschiedene Behörden und Träger öffentlicher Belange. Von 59 angeschriebenen Stellen gaben 16 Stellungnahmen ohne Bedenken ab, während vier Stellen Anregungen oder Hinweise einreichten, die unter anderem Themen wie Bergwerksfelder, Altlasten, die Löschwasserversorgung und Kampfmittel betrafen. Der Regionalverband Ruhr und die Bezirksregierung Arnsberg bestätigten die Anpassung an die Ziele der Raumordnung, forderten jedoch redaktionelle Ergänzungen zur Verkaufsfläche und zum Umweltbericht.
Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz soll das Ergebnis der öffentlichen Auslegung zur Kenntnis nehmen und dem Rat empfehlen, die Änderung einschließlich Begründung und Umweltbericht gemäß § 6 BauGB zu beschließen. Ein finanzieller Aufwand für die Änderung der Planung besteht nicht. Nach dem Beschluss durch den Rat folgt die Genehmigung durch die Bezirksregierung Arnsberg.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 4.InHK Mittelstraße hier: SachstandsberichtZur Vorlage · KN-187/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Sachstandsbericht zum Integrierten Handlungskonzept (InHK) Mittelstraße Haßlinghausen informiert über den aktuellen Stand der städtebaulichen Maßnahmen. Die Stadt Sprockhövel erhielt von der Bezirksregierung Arnsberg einen Zuwendungsbescheid für den ersten Finanzierungsabschnitt in Höhe von rund 1,99 Millionen Euro, der bis Ende 2031 gültig ist. Um die Förderung für das Programmjahr 2027 sicherzustellen, muss bis September 2026 ein entsprechender Qualifizierungsantrag gestellt werden.
Im ersten Bauabschnitt der Mittelstraße, zwischen Poststraße und Handstraße, werden bis voraussichtlich August 2026 Strom- und Wasserleitungen erneuert. Während der Arbeiten wird der Verkehr zweispurig aufrechterhalten, wobei zeitweise Parkplätze entfallen. In Abstimmung mit dem lokalen Handel wurden Maßnahmen zur Bereitstellung temporärer Parkflächen besprochen. Zudem wird das Ordnungsamt verstärkt Kontrollen durchführen, um die Verfügbarkeit von Parkplätzen für Kundschaft sicherzustellen.
Für das geplante multifunktionale Begegnungszentrum mit Sporthalle befindet sich die Planung in einem Verhandlungsverfahren. Hierfür wurden Bewerber für die Objekt-, Tragwerks- und technische Gebäudeplanung ausgewählt; der Bau soll zwischen 2027 und 2029 erfolgen. Parallel dazu steht der Baubeginn für die verbesserte Anbindung der Friedhofstraße an die Glückauf-Trasse für Juni 2026 bevor. Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt bei positivem Bescheid zu 60 Prozent durch Fördermittel.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 5.Integriertes Handlungskonzept (InHK) Mittelstraße-Haßlinghausen Neue Pflasterung und Barrierefreiheit des Gehweges – 2. Teilabschnitt der Umgestaltung hier: Vorstellung der PlanungZur Vorlage · VL-106/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage VL-106/2026 des Fachbereichs Planen und Umwelt befasst sich mit der Vorstellung der Planungsvarianten für den zweiten Teilabschnitt der Umgestaltung der Mittelstraße in Haßlinghausen. Die Maßnahme, die Teil des Integrierten Handlungskonzeptes ist, umfasst eine neue Pflasterung sowie die Herstellung von Barrierefreiheit auf dem Gehweg. Geplant ist eine Gehwegbreite von mindestens 2,50 Metern, die Freigabe der Nordseite für den Radverkehr sowie Maßnahmen zur Begrünung. Für den ersten Finanzierungsabschnitt wurde bereits eine Projektförderung durch die Bezirksregierung Arnsberg in Höhe von 1.990.000 Euro bewilligt. Ein Qualifizierungsantrag für das Programmjahr 2027 muss bis zum 30. September 2026 eingereicht werden.
Es werden zwei Planungsvarianten zur Auswahl gestellt. Variante A sieht den Erhalt der Querungshilfe bei Hausnummer 64 und den Ersatz der Mittelinsel vor Hausnummer 48 durch einen Fußgängerüberweg vor, wobei die Bäume auf der Nordseite erhalten bleiben und die Anzahl der Parkplätze unverändert bleibt. Variante B sieht den Rückbau der Querungshilfe bei Hausnummer 64 vor, was die Schaffung von acht zusätzlichen Stellplätzen ermöglichen würde, jedoch die Entfernung von fünf Bäumen oder eine Gehwegverschiebung nach sich ziehen könnte. Eine Erweiterung des Parkraums um bis zu sechs Stellplätze über private Flächen ist gegen Mehrkosten möglich. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz soll die Varianten zur Kenntnis nehmen und die Verwaltung mit der Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung sowie der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange beauftragen. Eine öffentliche Anhörung ist für den 18. Juni 2026 vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 6.28. Änderung des Regionalplans Düsseldorf (RPD) im Gebiet der Stadt Wuppertal Frühzeitige Unterrichtung und Scoping gemäß §§ 8-9 ROG hier: Festlegung von ASB-GE und GIB u.a. im Bereich SchmiedestraßeZur Vorlage · VL-107/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der 28. Änderung des Regionalplans Düsseldorf wird die Festlegung neuer Gewerbeflächen im Gebiet der Stadt Wuppertal vorbereitet. Die Bezirksregierung Düsseldorf hat die Verwaltung hierzu im Zuge einer frühzeitigen Unterrichtung und eines Scoping-Verfahrens beteiligt. Gegenstand der Planung ist die Ausweisung von Allgemeinen Siedlungsbereichen für Gewerbe an vier Standorten sowie eines Bereichs für gewerbliche und industrielle Nutzungen an einem weiteren Standort, um den Gewerbeflächenbedarf in Wuppertal zu decken.
Die Interessen der Stadt Sprockhövel sind durch das Vorhaben im Bereich Schmiedestraße tangiert. Eine wirtschaftliche Nutzung dieser Fläche ist an eine gemeinsame Entwicklung mit der Stadt Sprockhövel gebunden, da die Erschließung andernfalls nicht realisierbar wäre. Derzeit umfasst das Gebiet Grünland- und Waldflächen sowie Schutzgebiete für Landschaft und Erholung. In diesem Bereich verläuft zudem eine Hochspannungsfreileitung, deren Ausbau im Rahmen des Projekts „Hattingen-Linde“ auf 380 Kilovolt geplant ist. Während der Regionalplan Ruhr die betroffenen Flächen aktuell als Agrar- und Erholungsflächen ausweist, wurde die Umwandlung in einen Siedlungsbereich für Gewerbe bereits vorgeschlagen.
Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz soll die Ausführungen zur Kenntnis nehmen und die Verwaltung beauftragen, im Rahmen des Verfahrens keine Anregungen oder Bedenken zu der geplanten Änderung vorzubringen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 7.Interkommunale Entwicklung eines gemeinsamen Gewerbegebietes mit der Stadt Wuppertal an der SchmiedestraßeZur Vorlage · VL-114/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz soll die Verwaltung beauftragen, die Abstimmungsgespräche mit der Stadt Wuppertal sowie dem Regionalverband Ruhr (RVR) fortzuführen. Ziel ist die Vorbereitung und Realisierung eines gemeinsamen interkommunalen Gewerbegebietes an der Schmiedestraße.
Die Stadt Wuppertal ist bezüglich dieser Entwicklung an die Verwaltung herangetreten und hat bereits eine Änderung des Regionalplans angestoßen. Eine Umsetzung des Vorhabens auf Wuppertaler Stadtgebiet setzt voraus, dass die Erschließung von Norden über die Schmiedestraße durch das Gebiet von Sprockhövel gesichert ist. Die betroffenen Flächen sind im aktuellen Flächennutzungplan als landwirtschaftliche Flächen ausgewiesen. Nach aktuellem Kenntnisstand weisen diese Flächen keine besondere ökologische Wertigkeit auf, wobei im Rahmen der künftigen Bauleitplanung notwendige Prüfungen zu Umwelt-, Natur- und Artenschutzbelangen durchgeführt werden müssen.
Die interkommunale Zusammenarbeit strebt eine abgestimmte Flächenentwicklung sowie eine gemeinsame Gewerbesteuerregelung an. Hintergrund ist der anhaltende Bedarf an Gewerbeflächen in Sprockhövel, insbesondere im Bereich Haßlinghausen, da bereits entwickelte Flächen wie im Bereich Tackenberg weitgehend veräußert sind. Zur Umsetzung des Vorhabens sind künftige Änderungen der Regionalpläne erforderlich, weshalb die weiteren Planungsabstimmungen mit den beteiligten Partnern und dem Regionalverband Ruhr vorgesehen sind.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 8.Errichtung eines Gebäudes für ein Finanzinstitut in der MühlenstraßeZur Vorlage · VL-109/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz berät über die Errichtung eines Gebäudes für ein Finanzinstitut in der Mühlenstraße im Ortsteil Niedersprockhövel. Die vorliegende Beschlussvorlage sieht vor, dem Vorhaben einschließlich spezifischer Ausnahmen und Befreiungen von der Ortsgestaltungssatzung zuzustimmen. Ein entsprechender Bauvorbescheid wurde bereits erteilt; die Einreichung des Bauantrags ist für das dritte Quartal des laufenden Jahres geplant.
Das Projekt umfasst den Abriss des bestehenden Gebäudes in der Mühlenstraße 2a und den Neubau einer Fläche von etwa 2.200 Quadratmetern zur Unterbringung von rund 60 Arbeitsplätzen. Der Entwurf sieht ein dreigeschossiges Gebäude mit Flachdach sowie ein zweigeschossiges Kundencenter vor. Die Fassadengestaltung der Obergeschosse ist in schieferfarbener, mattgrauer Keramik geplant, während das Erdgeschoss eine weiße Holzoptik erhalten soll. Trotz der Vorgaben der Ortsgestaltungssatzung für geneigte Dächer wird die Verwendung eines Flachdaches als städtebaulich vertretbare Abweichung vorgeschlagen.
Zusätzlich ist eine Neugestaltung der Außenanlagen vorgesehen, die unter anderem die Verbreiterung von Laufwegen, Entsiegelungen und neue Sitzgelegenheiten umfasst. Bestehende Natursteinmauern sollen erhalten oder erweitert werden. Die Verwaltung beabsichtigt, Ausnahmen für die Dachform sowie für die Höhe der Werbeanlagen auf der Südseite zu erteilen, da das Vorhaben die wesentlichen gestalterischen Merkmale des historischen Ortskerns aufgreife.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 9.Neubau eines Gebäudes für Service-Wohnungen mit Kindertagesstätte im Erdgeschoss auf dem Kirchengelände St. JanuariusZur Vorlage · VL-101/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat einen Bauantrag für ein neues Gebäude auf dem Kirchengelände St. Januarius in der Von-Galen-Straße 9 vorgelegt. Das Vorhaben umfasst die Errichtung von 15 Service-Wohnungen sowie einer dreigruppigen Kindertagesstätte im Erdgeschoss. Der geplante Baukörper weist einen U-förmigen Grundriss auf und besteht aus zwei Vollgeschossen sowie einem zusätzlichen Staffelgeschoss. Als Dachform ist ein begrüntes Flachdach mit einer Photovoltaik-Anlage vorgesehen.
Im Erdgeschoss soll Platz für eine Kindertagesstätte mit insgesamt 55 Kindern entstehen, die über Außenflächen von etwa 555 Quadratmetern verfügt. Die Wohnungen im Obergeschoss und Staffelgeschoss werden eine Fläche zwischen 43 und 80 Quadratmetern aufweisen; zudem ist ein Gemeinschaftsbereich mit Dachterrasse geplant. Im Zuge der Umsetzung sollen bestehende Gebäude, die derzeit eine Kindertagesstätte und ein Gemeindehaus beherbergen, zurückgebaut werden.
Der Bereich soll vom Individualverkehr freigehalten werden, wobei die erforderlichen Stellplätze auf einem vorhandenen Parkplatz nachgewiesen werden, der künftig nicht mehr öffentlich zur Verfügung steht. Nach der fachlichen Beurteilung fügt sich das Vorhaben in die umliegende Bebauung eines allgemeinen Wohngebiets ein. Die Verwaltung beabsichtigt, die Baugenehmigung zu erteilen, sofern die Stellungnahmen der zuständigen Fachbehörden positiv ausfallen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 10.Errichtung von „Maxigaragen als Lagergebäude" mit ca. 70 Einheiten an der KleinbeckstraßeZur Vorlage · VL-111/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Fachbereich Planen, Umwelt, Bauen und Wohnen hat eine Beschlussvorlage zur Errichtung von etwa 70 Lagereinheiten in Form von „Maxigaragen“ an der Kleinbeckstraße vorgelegt. Das Vorhaben wird im Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz zur Entscheidung vorliegen. Die geplanten Einheiten sollen sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen als Mietflächen für Lagerbedarf und Unterstellmöglichkeiten dienen.
Die bauliche Umsetzung sieht drei, aufgrund der Topografie versetzte Reihen von Garagen vor. Während die größeren Einheiten mit Abmessungen von etwa 9 mal 3,5 Metern über eine breite Fahrgasse von circa 11 Metern erschlossen werden sollen, sind im unteren Grundstücksbereich kleinere Einheiten vorgesehen. Die Gebäude werden als Flachdachkonstruktionen mit einer Höhe von etwa fünf Metern ausgeführt. Zur Begrünung des Grundstücks sowie zur Gestaltung der Böschung zum Kühlen Grunde hin sind Pflanzungen geplant.
Das Grundstück ist im Flächennutzungsplan der Stadt Sprockhövel als Gewerbefläche ausgewiesen. Da das Vorhaben außerhalb bebauter Ortsteile liegt, erfolgt die Beurteilung nach § 35 BauGB. Die beteiligten Behörden, darunter die untere Umweltschutzbehörde des Ennepe-Ruhr-Kreises sowie die Bergbaubehörde, haben im Verfahren keine Einwände gegen die Planung geäußert. Im Rahmen des Bauantrags ist ein landschaftspflegerischer Begleitplan mit Kompensationsmaßnahmen erforderlich. Vorbehaltlich der Zustimmung des Ausschusses beabsichtigt die Verwaltung, einen positiven Bauvorbescheid zu erteilen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 11.Bebauungsplan Nr. 14 "Susewind": hier: Errichtung eines Grünen Campus Rathausplatz 21Zur Vorlage · VL-116/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz prüft die Errichtung eines „Grünen Campus“ auf dem Grundstück Rathausplatz 21. Auf Basis eines Antrags der Gesamtschule Hasslinghausen sieht das Vorhaben die Schaffung eines Bildungs- und Begegnungsraums vor, der aus modularen Containereinheiten, ergänzenden Gebäuden und naturnahen Außenflächen besteht.
Das Konzept umfasst Outdoor-Klassenzimmer, ökologische Lern- und Experimentierflächen wie Schulgärten und Wildblumenwiesen sowie einen „Maker-Space“ für technische und digitale Bildung. Zudem ist eine multifunktionale Freifläche als Begegnungszone für kulturelle Angebote und soziale Interaktion geplant. Die Entwicklung des Projekts ist in drei Phasen unterteilt, die von der Schaffung der Basisinfrastruktur bis hin zur Etablierung eines regionalen Modellprojekts reichen. Für das Vorhaben soll eine LEADER-Förderung beantragt werden.
Das Gelände liegt neben einer im Bau befindlichen Kindertagesstätte. Die Verwaltung führt aus, dass die verbleibende Fläche von etwa 500 Quadratmetern für eine Wohnnutzung ungeeignet sei, aber Synergien mit der Kita ermöglichen und den Baumbestand erhalten könne. Das Vorhaben entspricht den Festsetzungen des Bebauungsplanes Nr. 14 „Susewind“, sofern die Baukörper mindestens zweigeschossig und mit Flachdächern ausgeführt werden.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 12.Planung und Entwicklung einer Rast- und Erholungsfläche an der Glückauf Trasse im Bereich MerklinghausenZur Vorlage · VL-117/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage sieht vor, dass der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz dem Planungs- und Entwicklungsvorhaben einer Rast- und Erholungsfläche an der Glückauf-Trasse im Bereich Merklinghausen zustimmt, sofern die zuständigen Fachbehörden zustimmen. Auf einem etwa 2.160 Quadratmeter großen städtischen Grundstück soll ein naturnaher Aufenthaltsbereich entstehen. Geplant sind unter anderem Sitz- und Tischgelegenheiten, Beschattungselemente durch Pflanzungen sowie eine Fahrradstation mit Abstellmöglichkeiten. Ergänzend sollen inklusive Spielgeräte für Kinder und Jugendliche sowie sportliche Angebote zur Verfügung stehen.
Das Konzept sieht zudem die Einbindung ökologischer und bildungsbezogener Aspekte vor, um Besucher über Natur- und Umweltthemen zu informieren. Ökologische Ausgleichsmaßnahmen sollen auf dem Grundstück oder angrenzenden städtischen Flächen durchgeführt werden. Die historische Nutzung der Trasse als ehemalige Bahnlinie soll gestalterisch berücksichtigt werden.
Die Finanzierung des Projekts soll durch eine Förderung aus dem LEADER-Programm unterstützt werden; die genauen Kosten werden derzeit ermittelt. Eine Bauvoranfrage zur Prüfung der baurechtlichen Umsetzung ist in Bearbeitung. Da das Grundstück im Außenbereich und innerhalb eines Landschaftsschutzgebietes liegt, beurteilt sich das Vorhaben nach den entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen. Die Verwaltung beabsichtigt, vorbehaltlich der behördlichen Zustimmung einen positiven Bauvorbescheid zu erteilen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 13.Kommunale WärmeplanungZur Vorlage · KN-186/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Sprockhöver hat einer Kooperationsvereinbarung zur interkommunalen Wärmeplanung zugestimmt. Die Vereinbarung umfasst die Städte Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm, Sprockhövel und Wetter. Derzeit wird das Dokument von den Bürgermeistern unterzeichnet, woraufhin eine Meldung an die Kommunalaufsicht erfolgen wird. Für die Umsetzung der Wärmeplanung ist eine EU-weite Ausschreibung von Planungsleistungen vorgesehen. Dieser Prozess umfasst die Erstellung eines Pflichtenheftes sowie der Vergabeunterlagen, die Durchführung des Vergabeverfahrens und die anschließende Auswertung der Angebote.
Im Rahmen der Wärmeplanung benachbarter Kommunen hat die Verwaltung von Sprockhövel Stellungnahmen zu den Plänen der Städte Hattingens, Witten und Wuppertals abgegeben. In Bezug auf den Wärmeplan der Stadt Hattingens regte die Verwaltung eine frühzeitige Abstimmung grenzüberschreitender Wärmeinfrastrukturen sowie die Prüfung von Anschlussmöglichkeiten für grenznahe Quartiere an. Ähnliche Empfehlungen zur Koordination der Infrastruktur im Grenzgebiet wurden gegenüber der Stadt Witten ausgesprochen. Im Austausch mit der Stadt Wuppertal verwies die Verwaltung auf die Bedeutung der interkommunalen Zusammenarbeit und möglicher Anschlussfähigkeiten.
Finanzielle Auswirkungen ergeben sich aus der Vereinbarung nicht, da die Kosten voraussichtlich den Belastungsausgleich nicht überschreiten werden. Die Erstellung des Konzepts hat zum jetzigen Zeitpunkt noch keine direkten Auswirkungen auf das Klima oder die Umwelt; positive Effekte werden erst durch die spätere Umsetzung der Maßnahmen erwartet.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 14.Bauturbo - Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur WohnraumsicherungZur Vorlage · VL-105/2026 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage VL-105/2026 befasst sich mit den Auswirkungen des am 30. Oktober 2025 in Kraft getretenen Gesetzes zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung, auch als „Bauturbo“ bezeichnet. Dieses Gesetz enthält Änderungen des Bundesbaugesetzbuches, unter anderem in den Paragrafen 246e, 31, 34 und 36a. Die Neuregelungen ermöglichen Abweichungen von Bauvorschriften und Befreiungen von Bebauungsplänen, sofern öffentliche Belange sowie nachbarliche Interessen gewahrt bleiben.
Ein wesentlicher Bestandteil der Vorlage ist die Einführung einer neuen Abweichungsmöglichkeit gemäß § 34 Abs. 3b BauGB sowie die Neuregelung der Zustimmung der Gemeinde nach § 36a BauGB. Die Gemeinde kann die Zustimmung zu Wohngebäuden in im Zusammenhang bebauten Ortsteilen erteilen, sofern diese mit städtebaulichen Belangen vereinbar sind. Hierbei gilt eine Entscheidungsfrist von drei Monaten, die sich bei Beteiligung der Öffentlichkeit um maximal einen Monat auf insgesamt vier Monate verlängern kann. Die Zustimmung gilt als erteilt, sofern sie nicht innerhalb dieser Frist verweigert wird.
Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz soll die Informationen vorberatend prüfen. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss dem Rat eine Änderung der Zuständigkeitsordnung empfiehlt. Ziel dieser Änderung ist es, die Entscheidung über Vorhaben nach den neuen Regelungen vom Rat auf den Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz zu übertragen, um eine zügige Bearbeitung der Einzelfallentscheidungen zu ermöglichen. Finanzielle Auswirkungen werden nicht vorgesehen. Federführend ist der Bereich Planen und Umwelt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 15.Förderung von kleineren Maßnahmen an denkmalgeschützten GebäudenZur Vorlage · KN-204/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen stellt allen Kommunen eine jährliche Pauschale von 7.500 Euro zur Unterstützung der Denkmalpflege zur Verfügung. In einer Mitteilungsvorlage informiert die Verwaltung über die Vergabe dieser Mittel für kleinere Maßnahmen an denkmalgeschützten Gebäuden in Sprockhövel. Ziel ist die finanzielle Entlastung von Eigentümern und Trägern bei Erhaltungs-, Pflege- und Sicherungsmaßnahmen sowie bei wissenschaftlicher Erforschung oder Präsentation von Denkmälern. Gefördert werden ausschließlich Mehraufwendungen, die durch die Denkmaleigenschaft entstehen; reine Modernisierungen oder der Austausch von Heizungs- und Elektroanlagen sind nicht förderfähig.
Die Verwaltung hat Rahmenbedingungen für die Vergabe festgelegt: Die Zuwendung beträgt maximal 2.500 Euro und deckt höchstens 50 Prozent der Gesamtkosten einer Maßnahme ab, um eine breite Verteilung zu ermöglichen. Zudem wird eine anteilige Finanzierung durch die Antragstellenden erwartet. Voraussetzung ist, dass das Objekt in der Denkmalliste eingetragen oder Teil eines Denkmalbereichs ist und die entsprechende denkmalrechtliche Erlaubnis vorliegt. Die Maßnahmen dürfen vor der Bewilligung nicht begonnen haben und müssen in Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde durchgeführt werden. Eine Umsetzung muss innerhalb des laufenden Haushaltsjahres erfolgen, in dem die Zuwendung bewilligt wurde.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 16.Bekanntgabe von eingegangenen und beschiedenen Bauanträgen und BauvoranfragenZur Vorlage · KN-174/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-174/2026 des Fachbereichs Bauen und Wohnen dient der Bekanntgabe des aktuellen Stands von Bauakten im Zeitraum vom 21. Januar 2026 bis zum 15. Mai 2026. Die Aufstellung umfasst die seit der letzten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Denkmalschutz angelegten Bauakten, die erteilten Baugenehmigungen sowie die eingegangenen und beschiedenen Bauvoranfragen. In der vorliegenden Übersicht sind gewerbliche Vorhaben durch ein „G“ am Ende der jeweiligen Eintragung gekennzeichnet.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen werden keine Kosten aufgeführt. Bezüglich der Auswirkungen auf das Klima und die Umwelt wird festgehalten, dass die Vorhaben teilweise klimaneutral und teilweise klimaneutativ sind. Die Vorlage ist für den Verwaltungsvorstand am 26. Mai 2026 sowie für den Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz am 15. Juni 2026 zur Kenntnisnahme vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 17.Mitteilungen der Verwaltung im öffentlichen TeilZur Vorlage · KN-192/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage mit der Nummer KN-192/2026, die vom Fachbereich Planen, Umwelt, Bauen und Wohnen erstellt wurde, dient der Information des Ausschusses für Stadtentwicklung und Denkmalschutz. Gegenstand der Vorlage sind die Mitteilungen der Verwaltung im öffentlichen Teil der Sitzung, welche am 15. Juni 2026 stattfindet.
Dem vorliegenden Dokument ist zu entnehmen, dass zum Zeitpunkt der Erstellung keine spezifischen Mitteilungen zur Berichterstattung vorlagen bzw. diese lediglich zur Kenntnisnahme bestimmt sind. Die Vorlage dient somit der formalen Dokumentation des Status der Verwaltungsmitteilungen innerhalb des genannten Ausschusses. Es werden in diesem Dokument keine weiteren inhaltlichen Details zu einzelnen Sachverhalten oder Themenbereichen aufgeführt, da die Vorlage ausschließlich den Stand der Mitteilungen im öffentlichen Teil behandelt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)
- 18.Anfragen im öffentlichen TeilZur Vorlage · KN-193/2026 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage KN-193/2026 des Fachbereichs Planen, Umwelt, Bauen und Wohnen befasst sich mit dem Status der Anfragen im öffentlichen Teil für die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Denkmalschutz am 15. Juni 2026.
Dem Dokument zufolge werden die entsprechenden Anfragen beantwortet bzw. es lagen keine Anfragen vor. Die Vorlage dient der Information des Gremiums zur Kenntnisnahme.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 15.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung und Denkmalschutz (3. Sitzung)